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hier kommt mal wieder ein Newsletter ganz nach dem Geschmack von Wildes Bayern - überbordend voll mit vielen spannenden Wildtierinfos, Wissenschaftsmeldungen, Buch-, Video- und Veranstaltungstipps - bloß auf die Scheußlichkeiten hätten wir allzu gerne verzichtet.
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Dabei berichten wir unten in den Blogbeiträgen ja überhaupt nur von einem Fall unter mehreren, die uns gerade beschäftigen. Es geht um das Muffelwild im Saale-Orla-Kreis in Thüringen, einer wald- und felsenreichen Gegend, in der sich die außergewöhnlich schöne Wildschafart überaus wohl fühlt. Doch statt dankbar für die Vielfalt der Natur zu sein und diese womöglich sogar zu vermarkten, tut der Landkreis alles, die Wildart einzugrenzen und zu dezimieren - und verliert mit Schonzeitaufhebungen und Nachtabschüssen nach unserer Ansicht dabei jedes Maß. Klar, dass wir uns da einmischen!
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Was Wildes Bayern in Sachen einer völlig fehlgegangenen Gesellschaftsjagd auf Rotwild im Westlichen Schwarzwald unternommen hat, dazu berichten wir Ihnen lieber beim nächsten Mal mehr.
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Deutlich mehr Freude haben uns in diesen Wochen Erkenntnisse über die Natur gemacht, die von Wissenschaftlern und Forschern zusammengetragen wurden. Der Zoologe Vadim Sidorovic hat bei den Wölfen in Belarus festgestellt, dass sie, wenn üppig Nahrung vorhanden ist, ihre Aggressivität gegen Artgenossen erstaunlich weit herunterfahren können - mit dem Erfolg, dass die Wolfsdichte sich dort immens steigern dürfte. Wir haben Studien über die Entwicklung der wichtigen Laufkäfer in unserer Landschaft, über die ökologische Rolle von Rapsfeldern und Photovoltaikanlagen und über den evolutionären Vorteil neugieriger Vögel für Sie gelesen.
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Während wir im Voralpenland gerade öfters mal im Nebel sitzen und uns langsam für den Winter zurückziehen, bereiten sich in den bayerischen Bergen die Gams intensiv auf die Hoch-Zeit ihres Jahres vor: die Brunft. Wildes Bayern-Vorsitzende Dr. Christine Miller stellt passend dazu in einem toll erzählten Artikel die Gratwanderung eines Gamsbocks dieser Tage zwischen höchster Paarungsenergie und größter Todesgefahr dar. Jeder falsche oder schlecht gemachte Gamsabschuss in dieser sensiblen Zeit ist eine mittlere Katastrophe - das wird hier nochmal eindrücklich klar.
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Über die waidgerechte Jagd in den Bergen auf Hirsch und Gams berichtet hingegen ein großartiger Film, den Sie in der Mediathek anschauen können. In langsamen Bildern, oft ohne Wort und manchmal untermalt mit Zitaten aus Leo Tuors legendärem Werk "Settembrini" bringt einen dieser Film zur Ruhe und vermittelt die tiefe Beziehung zwischen Mensch und Natur, auch beim Töten.
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Ebenso fasziniert haben wir auch einen weiteren TV-Beitrag aus Österreich angeschaut, indem sich ein Jäger und eine Tierschützerin Einblick in den jeweiligen Alltag des anderen geben. Bei vielen von uns Wilden Bayern dürften in genau dieser Sache zwei Herzen in einer Brust schlagen, und hier setzen sie sich miteinander auseinander! Respekt für die beiden Beteiligten, die sich auf die große Herausforderung eingelassen haben, und das, obwohl zumindest der Jäger (der gleiche wie im Bergjagd-Film) vom Tierschutz schon absolut gebrandmarkt ist. Sehr spannend anzuschauen!
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Mit großem Interesse gelesen haben wir auch ein Interview von Wildökologie-Professor Sven Herzog mit dem Bayerischen Verein für Heimatpflege. Es geht darin um den Fischotter und nicht zuletzt auch darum, wie das Leiden von Wildtieren von gewissen Verbänden instrumentalisiert wird, um Spenden und politische Ziele zu erlangen. Müssen wir vom Wilden Bayern uns da auch an die eigene Nase fassen? Ganz ehrlich: Nein, denn uns wäre tausendmal lieber, wir müssten uns nicht ständig mit all dem Leid beschäftigen, dass Profitdenken, egoistische Interessen oder schlichte Achtlosigkeit von Menschen unter den Tieren verursachen. Viel lieber würden wir unsere Energie darein setzen, mehr neue Erkenntnisse zu gewinnen und das Wissen um die Tiere draußen zu mehren!
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Womit wir - Stichwort Otter - zu einem echt süßen Beitrag aus der letzten Woche kommen: Splash! Der Kleine (tatsächlich kein Fisch- sondern ein asiatischer Kurzkrallen-Otter) macht gerade seine Ausbildung zum ersten Unter-Wasser-Leichenspür"hund" bei einer Einheit in Florida. Er hilft, auch in der Tiefe Verschollene wiederzufinden und damit oft das langjährige Verzweifeln von Familien zu beenden, die nicht wissen, was mit Angehörigen passiert ist. Privat lebt Splash mit seinem "Otterführer" und dessen Hund und Katze in einer ganz normalen Familie und verursacht schrecklich viel Freude, die man im Video nachfühlen kann. Wir lieben ihn!
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Um die Freude an schönen Tierbildern noch zu steigern, schauen Sie doch auch in unseren Blogbeitrag über den Nikon Comedy Wildlife Award - ein toller Einstieg ins Wochenende.
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Wenn Sie so langsam gedanklich schon auf Weihnachten zurudern, können wir Ihnen hier einen ersten Tipp geben: Das toll aufgemachte Buch "Seeigel" aus dem Pfeil-Verlag vereint staunenswerte Bilder mit tiefgründigem Wissen. Wir stellen es Ihnen unten vor und knüpfen wagemutig das Versprechen daran, dass wir im nächsten Newsletter mit einigen Kinderbücher-Geschenktipps um die Ecke kommen werden.
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Unten in den Beiträgen finden Sie übrigens auch noch einige Veranstaltungstipps - von einer Ausstellung über invasive Arten in München bis hin zum Wildkatzen-Webinar der Deutschen Wildtier Stiftung am kommenden Dienstag.
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In diesem Sinne wünschen wir Ihnen zwei ereignisreiche, informative und einfach schöne Vorwinter-Wochen bis zum nächsten Mal!
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Ihr Team vom Wilden Bayern
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"Volles Rohr" aufs Muffelwild in Thüringen
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Der Saale-Orla-Kreis in Thüringen bläst zum hemmungslosen Totalangriff auf das Muffelwild - wegen "überproportional" angewachsener Rudel, unzumutbarer Schäden in der Landwirtschaft, Fraß an Knospen, Trieben und Wurzeln im Forst, Vernichtung naturschutzfachlich wertvoller Pflanzen, Seuchengefahr und allem Weiteren, was man einer Schalenwildart anhängen kann, die zudem noch nicht seit Tausenden von Jahren bei uns heimisch ist. Nur ein totes Schaf ist …
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Update Wildkatzen: Webinar der Wildtier Stiftung 18.11.
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Wussten Sie, dass das Streifgebiet einer männlichen Wildkatze etwa so groß ist wie das eines Rothirschs? Für ihre Körpergröße haben die Samtpfoten also einen eindrucksvollen Aktionsraum. Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt Ihnen die faszinierenden Waldbewohner in einem Wildtier-Webinar am 18. November 2025 von 18 bis 19 Uhr vor. Die streng geschützte Wildkatze bevorzugt strukturreiche Laub- und Mischwälder, wandert aber auch bis …
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Ausstellung in München: Invasive Arten
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Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum zeigt noch bis 7. Juni 2026 eine Sonderausstellung zu invasiven Arten. Hier der Infotext des Museums dazu: "Nach der Umweltzerstörung gelten invasive, gebietsfremde Arten weltweit als die zweitgrößte Gefährdung der biologischen Vielfalt. Sie sind mittlerweile am Aussterben von über 60 % aller Tier- und Pflanzenarten beteiligt. Auch in Deutschland werden diese Arten zu einem immer …
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Photovoltaik - die ungenutzte Chance für die Biodiversität
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Wir von Wildes Bayern stehen Solarparks ja grundsätzlich kritisch gegenüber, und das aus guten Gründen: Hier werden immense Lebensraumflächen überbaut, ohne dass Fragen wie Flächenverbrauch, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit wirklich bis zum Ende geklärt sind. Gerade die Zerschneidung und der Verlust von wertvollen Lebensräumen stellen erhebliche Risiken für viele Arten dar. Jetzt gibt es eine wissenschaftliche Studie, deren wertvolle Einblicke für …
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Otter - Helfer statt Schädling * SÜSSES VIDEO
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In Florida macht gerade ein kleiner asiatischer Otter Karriere und bekommt dafür die Aufmerksamkeit der ganzen Welt. Während Fischotter und andere Arten bei uns allzu oft nur unter dem Aspekt ihres Schadens betrachtet werden, war eine Wassersucheinheit in den USA kreativer. Der Otter ist der wohl jüngste Azubi bei "Peace River Search and Rescue", einer Organisation, die ertrunkene Menschen in …
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Buchtipp! Seeigel - spektakulär, bizarr und unbekannt
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Ganz ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal an Seeigel gedacht? Dabei ist das eine wunderschöne, eigentümliche, evolutionär hoch erfolgreiche Tiergruppe, die in allen Weltmeeren vorkommt. Aber wer hat diese Wesen schon auf dem Radar, außer man tritt im Badeurlaub versehentlich auf eins drauf? Das neue Buch "Seeigel - Stachelige Schönheiten" aus dem Dr. Friedrich Pfeil Verlag führt sie uns …
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Kreide gefressen? Spannende Beobachtungen bei Wölfen in Belarus
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Vadim Sidorovic, der Zoologe aus dem Naliboki-Wald in Belarus, berichtet hoch spannende neue Erkenntnisse über Wölfe. Die Tiere, von denen eigentlich bekannt ist, dass immer nur die Leitwölfin als einzige im Rudel Nachwuchs hat, und dass sie ihr großes Streifgebiet gegen Artgenossen verteidigen, haben aus bisher unerklärlichen Gründen die Barrieren gesenkt. Schon seit mehreren Jahrzehnten gibt es Rudel in Naliboki, …
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Nikon Comedy Wildlife Fotos - eine Schau!
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Wir wünschen allen Lesern ein zauberhaftes Wochenende mit diesen lustigen Tierfotos! Es sind die Finalisten des Nikon Comedy Wildlife Award 2025. Mehr Bilder und Infos finden Sie hier
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UPDATE 21. November - Führung "Neuperlach der Tiere"
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Update: Neuer Termin! Siehe unten. In München gibt es eine spannende neue Initiative, die Wissenschaft gut verständlich und interessant unter die Leute bringen will: AHA - the science communication hub. Daran beteiligen sich zum Beispiel die Max Planck-Gesellschaft, das Frauenhofer-Institut oder die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. Wer Lust hat, kann sich am 24. Oktober selbst ein Bild davon machen. Da findet …
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Rapsfelder - nur in Maßen gut für die Natur
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Im Mai genießen wir die leuchtend gelben Felder, und über den Winter sind die Rosetten am Boden eine wichtige Nahrung für Pflanzenfresser wie Reh oder Rotwild: Raps ist eine auch ökologisch relevante Nutzpflanze in unserer Landschaft. Bei den Folgen des Anbaus auf die Natur scheiden sich aber ein bisschen die Geister: Während die einen den Nutzen für Bestäuber wie Bienen …
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FILMTIPP: Berührende Gedanken zur Jagd auf Gams
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"Eine Gämse schießen kann jeder Jäger. Aber nicht jeder ist fähig, eine leben zu lassen." Solche wunderbaren Gedanken von Leo Tuor, einem ebenso liebevollen wie trockenen und gnadenlosen Philosophen der Jagd aus Graubünden, sind Teil des Films "Jagd im Gebirge", den wir Ihnen wärmstens empfehlen möchten. Unsere Wetterapp sagt von morgen (Freitag) bis Montag null Sonnenstunden voraus, nur Wolken und …
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Neugierige Vögel könnten im Wandel besser bestehen
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Vögel verhalten sich höchst unterschiedlich, wenn ihnen Neues begegnet: Während Meisen und Spatzen sich neugierig um den Gartentisch tummeln – es könnte ja etwas Leckeres herunterfallen –, nehmen andere Vögel Reißaus, sobald ein Mensch den Garten betritt. In der Wissenschaft wird die Angst vor Neuem als Neophobie bezeichnet. Neophobie hat Vor- und Nachteile: Sie kann ein Individuum vor potenziellen Risiken …
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Wildtierschutz-Interview: gegen den Strich oder auf den Punkt?
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Ein aktueller Anlass hat unseren Blick auf ein Interview des Bayerischen Vereins für Heimatpflege mit dem Dresdener Wildökologie-Professor Dr. Sven Herzog gelenkt, das gängige Ansichten zu Beutegreifern, Naturschutz und Jagd sehr interessant gegen den Strich bürstet. Der aktuelle Anlass: An einem viel begangenen Wanderweg in der Nähe von Lam wurde kürzlich ein vermeintlich erschossener Wolfswelpe gefunden. Einen Bericht des Bayerischen …
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Warum kein Gamsbock zwischen 4 und 12 Jahren sterben sollte
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Die Natur draußen befindet sich jetzt im November auf dem Rückzug, möchte man meinen. Aber ein paar wenige Tierarten laufen gerade zur Höchstform auf, darunter die Gams. Bei ihr ist im November und Dezember Paarungszeit - Anlass für die Wildbiologin und Wildes Bayern-Vorsitzende Dr. Christine Miller, die komplexe Fortpflanzung der voreiszeitlichen Wildart in einem spannenden Artikel nochmal genau unter die …
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VIDEO Großartiges Fernseh-Duell: Tierschützerin trifft Jäger
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Der ORF hat sich an ein großartiges Experiment gewagt, das dem Ansatz von Wildes Bayern sehr entgegenkommt: Er hat eine vegan lebende Tierschützerin aus Wien mehrere Tage mit dem Salzburger Landesjägermeister aus den Bergen bei Grödig verbringen und über ihr Verhältnis zu Tieren diskutieren lassen. Jeder gab dem anderen dabei Einblick in sein Leben, seine Motivation und sein Tun. Die …
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Studie: Laufkäfer brauchen Lebensräume
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Angesichts des Insektensterbens und seiner unmittelbaren Folgen, wie dem Rückgang insektenfressender Arten wie Igel, Hamster und anderen, haben sich Forscher um Shawan Chowdhury von der Friedrich Schiller-Univerität Jena auf die Suche nach Daten zu Laufkäfern begeben. Laufkäfer sind sehr große, weit verbreitete Schlüsselart, die einerseits in ihren Lebensräumen die Schädlinge regulieren, andererseits selbst wichtige Nahrungsquelle für Arten wie zum Beispiel …
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