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Photovoltaik - die ungenutzte Chance für die Biodiversität - UPDATE
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der Vorweihnachts-Stress nimmt zu, alles wird irgendwie rasant und hektisch dieser Tage. Wie gerne würden wir Ihnen hier eine Entschleunigung bieten oder zumindest in das allgemeine Gesäusel von friedlicher Adventszeit und Glöckchenklang einstimmen.
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Doch mitten hinein in diese merkwürdige Mischung aus Rennerei, Besinnlichkeitssehnsucht und Glühweinsüße knallte bei uns die Neuigkeit, dass Landratsämter der oberbayerischen Berg-Landkreise jetzt Bescheide über Schonzeitaufhebungen für Gams, Rot- und Rehwild ganz nach dem Muster der bisherigen Regierungs-Verordnung herausgeben. Ab kommenden Montag gilt also doch wieder "Feuer frei" auf vielen Flächen im bayerischen Alpenwald.
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Wie das sein kann? Nun, nachdem die Verordnungen der Regierung von Oberbayern seit letztem Jahr von verschiedenen Gerichten für nicht rechtskonform befunden wurden, geht der Staat jetzt offenbar einfach einen anderen Weg, um trotzdem zum gleichen Ziel zu kommen: Dem Abschuss des Berg-Schalenwilds das gesamte Jahr über. Statt das Ganze pauschal von oben zu regeln, stellen nun die Betriebe der BaySf Einzelanträge auf Schonzeitaufhebung für die bisherigen Schutzwaldsanierungsgebiete. Ob die Jagdbehörden an den Landratsämtern in ihrer Prüfung und Entscheidung über diese Anträge völlig frei sind, ist aus unserer Sicht fraglich. Wir rüsten natürlich zur Gegenwehr.
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Was für eine traurige Botschaft so kurz vor Weihnachten, und fast genau zum "Internationalen Tag der Berge" in der letzten Woche. Anlässlich dessen ist uns vom Wilden Bayern ohnehin mal wieder aufgefallen, wie viel unserer Arbeit mit diesem besonderen Lebensraum zu tun hat, natürlich angefangen mit den Schonzeitaufhebungs-Verordnungen über unterlassene Fütterungen bis hin zu Infrastrukturprojekten.
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Ein Fokus liegt aktuell zum Beispiel auf der Region Fellhorn/Kanzelwand. Auf deutscher wie auf österreichischer Seite werden hier momentan die Seilbahnen und Skipisten erneuert und ausgebaut. Die darunter oder in der Nähe liegenden Natur-Schutzgebiete sind für die Behörden offenbar nur lästiges Beiwerk, das man in bewährter Scheuklappen-Manier einfach ausblenden möchte.
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Den Boden für dieses Wegschauen bereitet zum Beispiel das Dritte Bayerische Modernisierungsgesetz, das die Schwellen für Umweltprüfungen hochgesetzt hat. Dieses ist nur ein Pfeiler einer großen aktuellen politischen Tendenz, die Umweltstandards ebenso schleift wie die Einblick- und Klagerechte von Umweltverbänden.
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Liebe Leser und Mitglieder, hier kommen harte Zeiten auf uns zu! Noch ist es Wildes Bayern möglich, über die Umweltinformationsrechte genaue Auskünfte über Projekte, Pläne und Eingriffe (auch z. B. jagdliche Abschusspläne) zu bekommen, auf deren Basis wir dann im Ernstfall juristisch vorgehen. Das haben wir in Vorarlberg gerade erst wieder gerichtlich bestätigt bekommen und unseren Anspruch durchgesetzt. Doch diese Kraft ist höchst unbeliebt.
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Auf allen politischen Ebenen werden derzeit unter dem Vorwand des "Bürokratieabbaus" lästige juristische Hindernisse für Infrastruktur- und andere -baumaßnahmen aus dem Weg geräumt. Und im Zuge der Jagdgesetznovelle in Bayern sollen über eine Änderung des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes ganz explizit auch jagdlichen Daten dem Blick der Öffentlichkeit entzogen werden.
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Womit wir uns dankbar den guten und schönen Neuigkeiten zuwenden möchten, die die letzten zwei Wochen auf unsere Schreibtische gespült haben - die gibt es nämlich auch noch. Viele Menschen um uns herum setzen sich positiv für die Natur ein und bringen mit zündenden Ideen Licht in die allgemeine Düsternis. Hoffnung macht zum Beispiel eine weitere Studie, die untersucht hat, wie Solarparks der Artenvielfalt helfen können - ja, da gibt es großes Potenzial!
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Hoffnung macht auch der Verein "Wir retten Rehkitze", der nicht nur den Bundestierschutzpreis bekommen hat, sondern ein tolles Buch über die verschiedensten Aspekte dieses Tierschutzeinsatzes herausgebracht hat - vielleicht noch ein Tipp für Weihnachten (zu bestellen hier bei uns im Shop!) Mit dem Erlös aus dem Buch deckt der Verein nicht nur seine eigenen Kosten, sondern hat auch noch eine "Gewinnspanne" eingeplant, mit der wir vom Wilden Bayern ein bisschen was in unsere eigene Kasse füttern können - der Kauf dieses Buches ist also ein dreifacher Gewinn für Sie und die gute Sache. Danke an "Wir retten Rehkitze e. V."!
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Lassen Sie sich zudem von unseren Kinderbuchtipps inspirieren, oder von unserem Blogbeitrag zum Internationalen Tag des Bodens, auch da sind zwei super Bücher versteckt.
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Außer einem netten Beitrag über die total unterschätzte Schwebfliege haben wir noch diverse Vogelthemen für Sie in diesem Newsletter: Eine etwas ulkige Studie, die am Beispiel von Gold- und Diamantfasan zeigt, wie das prachtvolle Balzkleid die Vögel eigentlich einem erhöhten Lebensrisiko aussetzt, eine Veröffentlichung über die Vögel in Deutschland 2025 und eine weitere Studie zu einem nachhaltigen und konstruktiven Umgang mit der Vogelgrippe. Die zeigt hervorragend auf, dass man Tierseuchen auch anders bekämpfen kann als immer kurzerhand die Bestände zu eliminieren - man kann zum Beispiel auch beim Lebensraum ansetzen.
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Zum Abschluss haben wir noch einen Podcast und einen Ausstellungstipp für Sie: Der Podcast ist ein Interview mit der ebenso emotionalen wie pragmatischen und kompetenten Bärenforscherin Michaela Skuban, das wir Ihnen sehr ans Herz legen. Die Ausstellung trägt den spannenden Titel "Natur und Deutsche Geschichte". Sie läuft leider in Berlin, aber vielleicht bietet sich ja gerade jetzt "zwischen den Jahren" für Sie die Gelegenheit, einen kleinen Städtetrip zu unternehmen - diese Schau ist es sicherlich wert!
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Uns vom Wilden Bayern steht, wie sicher vielen von Ihnen, noch eine mega anstrengende Arbeitswoche bevor. Bevor wir dann versuchen, über Weihnachten ein bisschen kürzer zu treten, melden wir uns nächsten Freitag nochmal bei Ihnen - diesmal hoffentlich wirklich mit Glöckchenklang und Glühweinsüße.
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Bis dahin wünschen wir Ihnen möglichst wenig Stress. Und noch eine große Bitte: Bitte fahren Sie gerade jetzt besonders vorsichtig Auto, denn es häufen sich wieder die Wildunfälle.
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Ihr Team vom Wilden Bayern
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Vor rund vier Wochen haben wir hier darüber berichtet, dass Solarparks in der öffentlichen Wahrnehmung oft als reine Technikflächen gelten: als versiegelte Landschaften, die Lebensräume überbauen und Arten verdrängen (s. Beitrag unten). Wir haben damals betont, dass diese Bedenken berechtigt sind, denn viele Anlagen entstehen ohne ausreichende Rücksicht auf Natur, Wildtiere und historische Nutzung der Landschaft. Gleichzeitig zeigten erste Studien: …
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Video und Podcast: Bärenforscherin im Interview UPDATE
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"Ich kann einen Bären nicht erziehen, auch nicht mit Gummigeschossen", erklärt die Wildbiologin Michaela Skuban im Gespräch mit dem "Almfuchs" auf dem Podcast "Unsere Almen". Weil das Tier maximal lernt, dass diese eine Mülltonne oder dieser eine Platz nicht gut für ihn ist, lernt er es noch lange nicht fürs ganze Dorf und lernen es auch seine Artgenossen nicht. Deshalb …
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Buchgeschenk für Wildtierfreunde: "Wir retten Rehkitze"
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Vor wenigen Wochen ist der Verein "Wir retten Rehkitze" aus Neufahrn mit dem Deutschen Tierschutzpreis ausgezeichnet worden. Aus unserer Sicht völlig zu Recht, denn hier stellt ein großartiges Team aus Ehrenamtlichen mit seiner außergewöhnlich rührigen Vorsitzenden Martina Zander wirklich wunderbare Dinge auf die Beine. Ein "Neben"-Produkt dieser unermüdlichen Tätigkeit für die Rehkitze ist unter anderem das großformatige Buch "Wir retten …
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UPDATE Kanzelwand - Gerichtserfolg: Recht auf Umweltinformationen bestätigt!
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Seit dem Frühjahr 2025 verfolgt Wildes Bayern kritisch den Ausbau der Pisten unterhalb der Kanzelwandbahn, die sich von Vorarlberg aus aufs Fellhorn hinauf zieht. Damit unsere Arbeit überhaupt faktenbasiert erfolgen kann, haben wir, wie häufig, eine Umweltinformationsanfrage an die zuständige Behörde gestellt. Diese ist gemäß EU-Recht auskunftspflichtig - was wir der Bezirkshauptmannschaft (BH) Bregenz aber leider erst über eine gerichtliche …
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Zum internationalen Tag der Berge - bitte unterstützen Sie Bayerns wilde Lebensräume!
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Jetzt kurz vor Weihnachten ist irgendwie ein guter Zeitpunkt, um mal kurz innezuhalten und uns anlässlich des internationalen Gedenktags der UN über unsere BERGE Gedanken zu machen. Denn in dieser eigentlich so wunderschönen Landschaft kristallisieren sich unglaublich vielfältige Probleme, an denen auch Wildes Bayern etwas zu ändern versucht. Der Lebenraum Berge ist bedroht Die Berge, zum Beispiel die bayerischen Alpen, …
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Vogelgrippe: Das kann helfen, Ansteckung zu verhindern
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Tierseuchen werden in unserer Gesellschaft leider reflexhaft mit einem Ausdünnen oder Auslöschen der betroffenen Bestände bekämpft. Dabei gibt es viel mehr, was wir tun könnten, wie eine Studie zur Vogelgrippe jetzt zeigt. Nachdem in diesem Jahr besonders viele Kraniche der Krankheit zum Opfer gefallen sind, kommen die Erkenntnisse gerade recht. Die Aviäre Influenza hatte in den letzten Jahren dramatische Auswirkungen …
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Wie versprochen - hier kommen unsere Kinderbuchtipps!
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Wir haben es versprochen, und diesmal hats geklappt: Zu Nikolaus präsentieren wir Ihnen ein ganzes Bündel schöner Naturbücher für Kinder, auf die wir in der letzten Zeit aufmerksam geworden sind. Fangen wir doch gleich mit einem großen Wildes Bayern-Favoriten an: Hier hat sich eine Autorin mal wieder richtig in Kinder reingedacht. Denen graust es nämlich normalerweise vor gar nichts, erst …
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UPDATE ForstBW - Wildes Bayern stellt Strafanzeige
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Der Fall der zwei erlegten Rotwild-Muttertiere bei einer Jagd im Forstbezirk Westlicher Schwarzwald hat jetzt ein juristisches Nachspiel: Wir haben Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen gestellt, damit unter anderem überprüft wird, ob und auf welchen Ebenen der Vorfall womöglich vertuscht werden sollte. Denn nach unseren bisherigen Informationen müssen wir befürchten, dass hier möglicherweise Strafvereitelung, Strafvereitelung im Amt sowie …
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UPDATE Jagdgesetz: Das Marode wird zementiert
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Die offizielle Einladung zur Stellungnahme kam vor wenigen Tagen: das neue Jagdgesetz nun wieder einen Mikro-Schritt weiter - die Minister Hubert Aiwanger und Michaela Kaniber sind sich offenbar ENDGÜLTIG einig geworden. Nach der Verbändeanhörung geht der Entwurf dann durch den Landtag. Dass die Zustimmung der Volksvertreter irgendwie nur noch als Formsache angesehen wird, könnte man aus den Worten von Ministerpräsident …
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Liebe macht blind - echt jetzt!!
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Wie viele andere männliche Vögel und sonstige Wesen, begehen auch Gold- und Diamantfasane großen Aufwand, um Weibchen zu beeindrucken, selbst wenn es bedeutet, dafür zu leiden. Zur Paarungszeit wächst Ihnen ein toupet-artiges Kopfgefieder. Auf die Weibchen wirkt die wilde Mähne einfach unwiderstehlich! Für die Männchen bedeutet diese „Frisur“ aber nichts Geringeres als partielle Blindheit... Forschende der Universität Oxford haben diese …
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Zum Tag des Bodens: Maulwurfsliebe und Buchtipps!
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Am 5. Dezember ist nicht nur Nikolaus, sondern auch der Weltbodentag, also der internationale Tag des Erdbodens. Ins Leben gerufen haben ihn 2013 die Vereinten Nationen (UN), um auf die elementare Bedeutung der Böden für unsere Ernährung, Gesundheit, aber auch das Klima aufmerksam zu machen. Wir behandeln unsere Böden wie Dreck Leider sieht der Alltag um uns herum so aus, …
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Bestandsaufnahme unserer Vögel für 2025 erschienen
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Wie es aktuell um unsere heimischen Vogelarten steht, davon gibt eine neue Veröffentlichung des Bundesamtes für Naturschutz mit der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten ein gutes Bild. Der Band kann jetzt kostenfrei als PDF heruntergeladen werden. Grundlage des alle sechs Jahre erstellten Berichts bilden ehrenamtlich erhobene sowie behördliche Daten. Neben vielen Informationen rund um Vogelmonitoring, die Einflussfaktoren …
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Naturschutz? Aber doch nicht im Oberallgäu! UPDATE
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Wir freuen uns, dass offenbar nun auch der LBV aufgewacht ist und sich in der unten dargestellten Angelegenheit mit einer Klage einbringen möchte. In der Süddeutschen Zeitung heißt es online am 28. November 2025: „Bei aller Kompromissbereitschaft, da wird eine rote Linie überschritten. Das werden wir nicht akzeptieren“, so Schäffer. Durch das Projekt werde insbesondere der Lebensraum des Birkhuhns, des …
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Rottach-Egern - und wieder hungert das Rotwild
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Es ist Winter, es schneit und friert, und wieder lässt die Jagdgenossenschaft Rottach-Egern das Rotwild in ihrem Revier hungern und füttert nicht. Bereits im zweiten Jahr hintereinander erzeugt sie Tierleid und Waldschäden - und niemand schreitet ein. Wildes Bayern hat die Untere Jagdbehörde des Landratsamts Miesbach heute anwaltlich aufgefordert, eine Fütterung anzuordnen. Wir hoffen, dass das nach unserer Ansicht rechtswidrige …
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Ausstellungstipp: Natur und Deutsche Geschichte in Berlin
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Das Deutsche Historische Museum bietet noch bis zum 7. Juni 2026 die Ausstellung "Natur und Deutsche Geschichte - Glaube, Biologie, Macht" an. Hier der Auszug aus dem Infotext: "Die Ausstellung verhandelt Beispiele aus 800 Jahren deutscher Geschichte: Von Hildegard von Bingens Begriff der „viriditas“, der grünen Schöpferkraft, im 12. Jahrhundert bis zu der frühen Anti-Atomkraft-Bewegung in Wyhl und den unterschiedlichen …
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"Wir retten Rehkitze" hat den Tierschutzpreis!
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Unser Partnerverein "Wir retten Rehkitze" aus Neufahrn hat den Publikumspreis des Deutschen Tierschutzpreises gewonnen! Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch vom Wilden Bayern. Die Bekanntgabe erfolgte am 28. November bei einer Gala in Berlin. In der Presseinfo des Deutschen Tierschutzbunds heißt es: "Mit elf Drohnen und über 145 ehrenamtlichen Helfern ist das Team um Martina Zander von „Wir retten Rehkitze“ aus Neufahrn …
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Schwebfliegen: Die übersehenen Alleskönner
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Vor kurzem geisterte eine Satire über Bienen und ihre Verwandten durch die social media. Verschiedene Bienen wurden in Jugendsprache persifliert. Die Hummel war "immer voll gechillt", die Bienen waren "Echte Bros!" und die Wespe "Asi pur". Über die Schwebfliege, die gar keine Biene ist, aber dank Mimikry so aussieht, hieß es: "Voll das Opfer. Trägt gefakte Markenklamotten von anderen. Macht …
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