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atemlos und mit bangem Herzen haben wir alle in den letzten Wochen das Schicksal des Wals Timmy verfolgt. Gemischte Gefühle hatten dabei viele von uns, aber wir vom Wilden Bayern ganz besonders. Denn wir mussten miterleben, wie eine ganze Gesellschaft vom Schicksal eines einzigen Lebewesen magnetisiert wurde - während die Schicksale von vielen, und seien sie noch so viel näher, komplett ausgeblendet bleiben.
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Just in dieser Zeit nämlich hat uns die Meldung eines aufmerksamen Naturliebhabers erreicht, der im Forstenrieder Park plötzlich auf mehr Wildschweinkadaver als lebende Sauen stieß - das haben wir Ihnen im letzten Newsletter schon berichtet. Nachdem unsere Recherchen nahelegten, dass hier ein handfester Tierschutzskandal im Busch sein könnte, haben wir zuerst beim zuständigen Forstbetrieb angefragt und inzwischen auch die Medien und die Veterinärbehörde eingeschaltet. Was dabei herauskam, lesen Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag...
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Es ist eine unserer ureigensten Aufgaben als Verein Wildes Bayern, auf einen ethisch und tierschutzrechtlich angemessenen Umgang mit unseren wilden Ureinwohnern zu achten. Im Fall vieler junger Wildtiere in der Agrarlandschaft legen wir aktuell wieder mit Hand an, damit er gut läuft: Die Rehkitzrettung ist in vollem Gange, und vieles hängt von einer erfolgreichen Kommunikation zwischen verantwortungsvollen Bewirtschaftern, den Jagdinhabern und den hoch motivierten Ehrenamtlichen ab. Im Blog und auf unserem Instagram-Account berichten wir für Sie, welche Erfahrungen unsere Jungwildretter-Teams draußen machen.
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Während Wildes Bayern-Vorsitzende Dr. Christine Miller in den letzten zwei Wochen mal wieder im Namen der Wildtiere von Hegeschau, zu Gerichtstermin, zu Erörterungstermin flitzte, dazwischen Radiointerviews gab und hinter den Kulissen Wissenschaftsprojekte und Öffentlichkeitsarbeit koordinierte, hat ein engagiertes Team um Michi Schmid in Weyarn am vergangenen Wochenende ein ganzes Benefiz-Festival für unseren Verein auf die Beine gestellt: Die Wuids Bayern-Party! Fünf großartige Bands haben bis tief in die Nacht zwei Bühnen in der Weyhalla gerockt - zugunsten von Bayerns Wildtieren und der Obdachlosenhilfe Marienkäfer. Allergrößten Dank und riesige Anerkennung für alle Beteiligten!
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Parallel dazu hat unser Team aus verschiedenen Fachrichtungen wieder für Sie recherchiert und einige hoch brisante Meldungen aufgetan. Darunter ist ein Regierungsdokument aus dem Vereinigten Königreich, das den drohenden Verlust unserer Ökosysteme klar als ein nationales Sicherheitsproblem klassifiziert. Anders als die kontinental-europäischen Länder ist die Insel deutlich stärker auf ihre Ressourcen angewiesen - und schlägt Alarm.
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Eines dieser Ökosysteme sind unsere Süßwasserseen. Von ihrem besorgniserregenden Zustand kündet auch eine neue Studie. Während schon vor einigen Jahren bekannt wurde, dass unsere Seen sich immer schlechter umwälzen und sich ein ungeahnter Sauerstoffmangel breitmacht, hat ein Wissenschaftlerteam hier genauer hin geschaut und den Weg zur Vorherrschaft von giftigen Blaualgen sowie deren bedrohliche Folgen, auch für unser Trinkwasser, aufgezeigt.
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An Gewässern war auch ein weiteres Forscherteam unterwegs und hat sich die Nahrungsnetze unter dem Einfluss künstlicher Beleuchtung angeschaut. Der Energieaustausch zwischen Land- und Wasserökosystemen ist besonders und elementar. Leider auch hier keine guten Nachrichten: Lichtverschmutzung verändert die Nahrungsketten an Gewässern massiv. Das sollte in künftigen Planungen besser berücksichtigt werden, mahnen die Forscher.
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Für Förster und Jäger dürfte eine neue Broschüre zur Buche hoch interessant sein. Sie zeigt auf, dass die vermeintliche Zukunftsbaumart, deren Aufkommen für den "Klimawald" so hoch bewertet wird, vielleicht in genau diesem Wald gar keine Zukunft mehr hat. Die Buche leidet an Trockenstress, und wer sie heute noch anpflanzt oder erhalten will, bekommt in dieser Broschüre umfangreiche Tipps, damit das überhaupt gelingt. Wie so oft fragen wir uns, warum unser Wild für sein Äsen an diesen Bäumen ach so sehr leiden musste, wenn sich später eine völlig neue Situation ergibt, und die Bäume oder ganze Standorte ohnehin gar keine Zukunft als dichter, dunkler Wald mehr haben...
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In die ganz gegenteilige Richtung zeigt ein Forschungsprojekt, das Verbiss nutzen möchte, um Waldbrände im Klimawandel einzudämmen oder ganz zu verhindern. Bei "PreGraze" denkt man unter anderem darüber nach, Ziegenherden auf Schneisen im Wald fressen zu lassen, weil das die notwendigen Mosaike schafft, die später einem Feuer möglichst wenig Nahrung geben sollen. Finden wir großartig! Aber entsteht bei Ihnen im Kopf da nicht auch die Frage, warum man ein natürliches Zusammenspiel zwischen einer Art Wildziege (dem Reh) und dem Wald erst komplett zerstören muss, um hinterher mit einer domestizierten Art und kompliziertem Wissenschaftsaufwand das Rad wieder neu zu erfinden?
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Liebe Leserinnen und Leser, das Spektrum der Tierarten, die uns in den letzten zwei Wochen beschäftigt haben, ist damit noch längst nicht am Ende. Wir haben über die Wespenspinne gestaunt, Igel-Infos gelesen und über die Frage sinniert, ob die Bienenhaltung in der Stadt verträglich mit den dort lebenden Wildbienen ablaufen kann. Wir haben uns mit Rotwild-Themen beschäftigt und uns an einem soliden Beitrag über Wildschweinmanagement erfreut. All das teilen wir in unserem Blog mit Ihnen - und einen Auszug der Beiträge finden Sie, wie immer, hier unten angehängt.
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Unser brandheißer Tipp zum Schluss betrifft eine kleine, sehr feine Reise im Juli. Bärenforscherin Michaela Skuban lädt unsere Leser ein, sie für einige Tage in die Slowakei zu begleiten - auf den Spuren von Bären und Wölfen in Natur und Kultur. Lassen Sie sich diese einmalige Chance nicht entgehen, und melden Sie sich an!
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Wir wünschen Ihnen ein ruhiges und sonniges Wochenende und möchten sie ermutigen, den Rasenmäher ganz gelassen stehen zu lassen, auch wenn man das Gras momentan im wörtlichen Sinne wachsen hören kann. Aber Würmer, Insekten und Amphibien brauchen jetzt viel Nahrung und Deckung, und da zählt jeder Grasbüschel und jede Blüte. Ganz zu schweigen davon, dass unsere Igel nachts die Gärten auf der Suche nach Futter durchkämmen und nur fündig werden, wenn Käfer und Insekten hier auch Lebensräuäme haben. Bitte haben Sie all unsere Mitlebewesen im Hinterkopf, wenn Sie jetzt draußen Hand anlegen.
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Mit den allerherzlichsten Grüßen zum Wochenausklang,
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Ihr Team vom Wilden Bayern
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Lassen die BaySf in München eingesperrtes Wild vorsätzlich verhungern? UPDATE
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Das Todesdrama der Wildschweine im Forstenrieder Park hat inzwischen einige Medien auf den Plan gerufen. Im Zuge ihrer Recherchen haben die Journalisten und Redakteure natürlich auch den Forstbetrieb zu den Vorgängen befragt, und anders als wir, die wir ebenfalls eine Anfrage an Betriebsleiter Emil Hudler sowie an den Jagd-Chef der BaySf geschickt hatten, haben sie bereits Antworten bekommen. Vielleicht haben …
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UPDATE Wal Timmy - Drama ohne (gutes) Ende?
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Die Rettungsaktion für den Buckelwal Timmy ist abgeschlossen, aber die Wogen zwischen den Beteiligten schlagen offenbar noch immer hoch. Ob der Wal noch lebt, scheint unklar zu sein, es gibt wohl derzeit keine Spur von ihm. Währenddessen mehren sich die Stimmen von Wissenschaftlern, die die Aktion äußerst kritisch beurteilen. Einen aktuellen Pressebericht aus dem STERN dazu finden Sie hier Einen …
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UK: Kollaps der Ökosysteme gefährdet nationale Sicherheit
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Die weltweite Verschlechterung bis hin zum Kollaps der Ökosysteme wird vom Vereinigten Königreich (UK) als Bedrohung für die nationale Sicherheit und den Wohlstand eingestuft. Das Land fürchtet um seine Wasser- und Nahrungsversorgung sowie die Folgen extremer Wetteränderungen. Das geht aus einem Regierungsbericht hervor, der Anfang 2026 veröffentlicht wurde. Darin heißt es: "Schon jetzt treten Auswirkungen wie Ernteausfälle, verstärkte Naturkatastrophen und …
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DANKE! Wuids Bayern Festival in der vollen Weyhalla
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Die Hütte war voll und füllte sich auch am späten Abend noch weiter beim Wuids Bayern-Festival in der Weyhalla, dem urig-gemütlichen Musik-Schuppen am Sportgelände in Weyarn. Kein Wunder: Fünf Bands hatte Organisator Michi Schmid auf die Bühnen gebracht, und die rockten das Haus auf zwei verschiedenen Bühnen von Anfang bis Ende sauber durch. Eine großartige, fetzige Party im Namen der …
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Jetzt noch anmelden! Reise mit Bärenforscherin
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Die Biologin Dr. Michaela Skuban, von deren Tätigkeit als Bärenforscherin wir hier im Blog schon häufiger berichtet haben, bietet eine einzigartige Reise an: Vom 8. bis 12. Juli kann man sie auf einer Natur und Kultur-Reise in die Slowakei begleiten. Thema sind auch die Schäfer als Bindeglied von Tradition und Naturschutz. Alle Details entnehmen Sie bitte dem unten verlinkten PDF! …
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Wie der Klimawandel den „Herzschlag“ der Seen stoppt UPDATE
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Schon letztes Jahr haben wir darüber berichtet, dass der Klimawandel die Durchmischung der Binnengewässer und damit ihre lebenswichtige Versorgung mit Sauerstoff zum Stillstand bringt (s. unten). Jetzt haben Forscher der Universität Bayreuth genauer untersucht, welche Folgen dieser Stillstand hat. Aus einem Datensatz über 19 Jahre von den vier fränkischen Stauseen Altmühlsee sowie den drei Brombach-Talsperren haben sie die Entwicklung von …
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Künstliches Licht irritiert ganze Ökosysteme
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Über die negativen Auswirkungen von künstlichem Licht in der Nacht berichten wir an dieser Stelle öfters, aber sie sind offenbar weitreichender als bisher bekannt. Eine neue Studie der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) zeigt jetzt, dass Lichtverschmutzung die Ernährung von Organismen am und im Wasser verändert und so das ganze Nahrungsnetz beeinträchtigt. Die Wirkung von Licht ist dabei sogar stärker …
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Ein Managementplan für Stadtbienen
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Imkern ist spätestens seit dem Volksbegehren "Rettet die Artenvielfalt" ungeheuer populär geworden - auch und gerade in Städten. Aber wie geht es eigentlich den Wildbienen mit dieser massiven Ausbreitung der Nutztierart? Unter Experten besteht die Sorge, dass die Konkurrenz um Nahrungsquellen den wild lebenden Arten den Garaus machen könnte. Dieser Frage sind jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München nachgegangen, und …
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Wespenspinne: Rasante Verbreitung durch Anpassung
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Nur wenige Jahrzehnte haben der Wespenspinne gereicht, um ihr Verbreitungsgebiet vom Mittelmeerraum bis nach Nordeuropa – sogar bis nach Süd-Finnland – auszudehnen. Dabei hat sie sich rasanter genetisch angepasst als bislang für möglich gehalten, wie jetzt Forscher der Universität Greifswald bekannt gegeben haben. Sie haben die Anpassung der Art untersucht und wichtige Hinweise erhalten, wie Arten auf den Klimawandel reagieren …
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Die Buche - Zukunftsbaum oder Todeskandidat?
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Seit mindestens 40 Jahren wird uns die Buche als Deutschlands Heimatbaum verkauft. Buchenwälder sollen sozusagen das natürliche Kleid Deutschlands sein. Folglich gilt: Lässt das Wild die Buchen nicht in den Himmel wachsen, ist das ein Totschuss-Argument. Viele Jäger können wohl ein Lied davon singen, wie über das Thema Buchenverbiss im Vegetationsgutachten ihre Abschussvorgaben hochgeschraubt wurden. Aber jetzt zeigt sich: die …
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Wildes Bayern im Einsatz mit Wir retten Rehkitze
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Am Wochenende hat unser Drohnenteam aus Fahrenzhausen sich an einem Rehkitzrettungs-Einsatz von "Wir retten Rehkitze" bei Nörting beteiligt. Pilot Thomas Burger, diesmal unterstützt von einer frisch gebackenen Drohnenpilotin als "Spotterin", konnte drei Kitze aufspüren, die dann auch geborgen, gesichert und nach der Mahd wieder freigelassen wurden. Unser großer Dank gilt Martina Zander und ihren Helfern von Wir retten Rehkitze, die …
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Wilde Schweine alt werden lassen!
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Die ohnehin starke Bejagung von Wildschweinen als "Schädlinge" ist durch den Seuchenzug der Afrikanischen Schweinepest (ASP) regelrecht aus dem Ruder gelaufen. Sauen haben überhaupt keine Schonzeit mehr, und die Aufforderung, vor allem Bachen zu schießen, wird eher nur hinter vorgehaltener Hand um den Zusatz "wenn sie nicht führend sind" ergänzt. Es ist absolut unerträglich, wie auf dieser schönen, intelligenten Wildart …
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Neue Igel-Infos vom Umweltministerium
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Auf ein allgemeines Verbot des Nachtbetriebs für Mähroboter kann sich die Politik partout nicht einigen. Jetzt hat das Bayerische Landesamt für Umwelt zumindest mit öffentlichen Warnungen reagiert. Das Bayerische Artenschutzzentrum stellt auf seiner Seite "Igel im Garten" eine Menge Tipps für Gartenbesitzer und die breite Öffentlichkeit zur Verfügung, wie sie der bedrohten Art helfen können. Dabei geht es nicht nur …
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Forschungsprojekt: Verbiss gegen Feuer und für die Vielfalt
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Gehölze abbeißen, bevor sie brennen - das ist sehr vereinfacht gesagt einer von mehreren Ansätzen, die derzeit im Forschungsprojekt "PreGraze" in Brandenburg verfolgt werden. Dort geht es angesichts des Klimawandels um die Vorbeugung von Waldbränden. Mithilfe von Weidetieren sollen "Landschaften entwickelt werden, in denen Feuer nicht zur Zerstörung führt", schreibt die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) in einer Mitteilung. Der …
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