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Sonntag, 18. Oktober 2020

18. Oktober 2020, 13:26    Webmaster

Bericht auf Arte – „Das Rotwild – Die Könige der Wälder“


Es gibt viele Filme über den Rothirsch, auch liebevoll der „König der Wälder“ genannt. Am häufigsten wohl als röhrender Brunfthirsch, der im Herbst um die Weibchen kämpft. Aber wie lebt der Rothirsch eigentlich den Rest des Jahres. Denn der Rothirsch ist mehr als nur ein „liebestoller Wiederkäuer“? Die Tiere sind sehr sozial und fürsorglich, ausgelassen und verletzlich.
Arte hat sich genau diesem Thema angenommen und einen Film unter der Regie von Axel Gebauer produziert. In der Intro heißt es:
„Während der Brunft buhlen die Tiere mit lautem Röhren und aggressiven Kämpfen um die Gunst der Hirschdamen. Dabei verausgaben sich die Hirsche bis zur Erschöpfung. Am Ende der anstrengenden Paarungszeit müssen sie den Rest des Jahres extremen Aufwand betreiben, um die körperlichen Reserven wieder aufzufüllen. In den kommenden Monaten ziehen die männlichen Tiere in Junggesellenrudeln umher und konzentrieren sich aufs Fressen. Ihre Nachkommen und die Weibchen interessieren sie kaum.
Auch die Hirschkühe leben zunächst in Rudeln. Ende Mai vertreiben sie den Nachwuchs aus dem Vorjahr und bringen im Verborgenen ihre Jungen zur Welt. Anschließend führen sie ihre Kälber an versteckte Spielplätze und beschützen sie vor drohenden Gefahren. Ehe ein Hirschkalb die Chance bekommt ein Platzhirsch zu werden, vergehen mindestens fünf Jahre. Eine lange Zeit, die aufregende Begegnungen, aber auch entspannte Momente mit sich bringt. Rothirsche sind keine langweiligen Wiederkäuer: Versteckte Kameras an Suhlen oder anderen ‚Rendezvous-Plätzen‘ geben ungewöhnliche und seltene Einblicke in dieses geheime Leben der Rothirsche.“

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.arte.tv zu laden.

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Das Video ist auf ARTE vom 21.10.2020 bis 19.11.2020 verfügbar. Die nächste Ausstrahlung läuft am Mittwoch, dem 21. Oktober um 18:30 Uhr.

Bildquelle: (c)Arte Screenshot - Rothirsche




Andreas Schatz schrieb:


Sehr interessant wenn man sich sein Leben lang mit dem Rotwild beschäftigt, sich über Zusammenhänge von der wildbiologischen Seite zur stoffwechselbasierenden Bildung der Zahnzement-Bildung Zonierungen beschäftigt. Wmh und Gruß Andreas Schatz ?

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