Blogpost
Donnerstag, 27. Mai 2021

27. Mai 2021, 18:39    Webmaster

Experiment am offenen Herzen der Natur – Wintergatter-Auflösung im Priental


Es war eine der ersten Aktionen des damals neugeborenen „Wilden Bayern“ – der Kampf gegen die Wintergatter- und Fütterungsauflösung im Forstbetrieb Ruhpolding. Damals wurde den Beteuerungen der Förster noch geglaubt und auch der Jagdverband ließ sich beschwichtigen.

Jetzt, nachdem alle damaligen Befürchtungen eingetreten sind, der Wald kaputt und das Wild unstet und dauergestresst, ist auch das Klima zwischen den beteiligten Akteuren vereist und jeglicher Vertrauensvorschuss für die Forstbetriebe aufgebraucht. Auch hier wäre es Zeit für einen Neuanfang!

Zum vollständigen Beitrag kommt Ihr über diesen Link…

Bildquelle: (c)Wildes Bayern privat




Ludwig Fegg schrieb:


Traurig, wie über Jahre, Jahrzehnte mit dem frei lebenden Wild umgegangen wurde.
Es schaut kaum jemand tiefer rein, in den Wald, was dort passiert und oft falsch gemacht wird. Danke Christl Miller, für die unermüdliche Arbeit und das Herzblut, mit dem Du diese Thematik bearbeitest! Danke auch an die engagierten Mitarbeiter und diejenigen, die dringende Informationen sichern und Dir zur Verfügung stellen.
Die derzeitige „bayerische Wald vor Wild-Politik“ schadet Wald und Wild und ganz besonders den vielen Jägern, Förstern und Waldbauern, die über Jahre versucht haben, Gräben zu schließen und vernünftig miteinander zu reden, um damit ein Miteinander von Wald und Wild zu erreichen.
Wir sind vor den Wahlen! Unsere Politiker sind jetzt gefragt!
Waidmannsheil und einen vernünftigen Umgang mit dem frei lebenden Wild
das wünsche ich uns allen! Nicht resignieren, sondern als bayerische Bürger aktiv handeln!
Weiter so, Christl Miller und Deine Mitstreiter!
Ludwig Fegg

Antworten
Schulte-Hostede, Hans-Jörg schrieb:


Dank Dr.Christine Miller, die wieder einmal die Wahrheit in Sachen Umgang der Staatsbehörden, hier die BayerSf, mit der ihnen anvertrauten Natur ans Tageslicht gebracht hat.
Es wiederholt sich immer wieder in allen Bereichen, wo die BaySf in der Verantwortung stehen.
Sie repräsentieren den Staat, also den Willen des Staates.
Alle noch so logisch und auch wissenschaftlich fundierten Versuche, zu Gunsten der Natur zu helfen und aufzuklären, sei es Wild oder Wald, scheitern immer wieder. Der Staat bewegt sich nicht im Kleinsten auch nur einen Versuch oder Zuhören zu wagen. Alles wird entweder , so wie hier mit dem Wildgatter usw., hintergangen oder kategorisch ignoriert.
Ist das noch Demokratie???
Wir haben Superwahljahr, es ist Zeit zu zeigen, dass die Art der Gutsherrenmethode der Regierenden nicht mehr gewollt ist.
Hsns-Jörg Schulte-Hostede

Antworten
Schreibe einen Kommentar zu Schulte-Hostede, Hans-Jörg Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Streit um Mufflons - Sympathieträger oder Schad-Schafe?" Eine kleine Wildschaf Familie ist in einen Landkreis Kronach "eingedrungen". Während sich die meisten Bauern, Jäger und Anrainer über den…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen
Hokuspokus - so befreit man gefangene Artgenossen aus der Falle... Wie schlau und kooperativ sind Wildschweine wirklich? Diese Frage versuchte ein Forscherteam aus Tschechien zu lösen. Vom Ergebnis waren sie…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen
Jäger erschießt Rehgeiß und Hirschkalb im Gehege In St. Gallenkirch, im österreichischen Bundesland Vorarlberg, hat ein "Probejäger" eine Rehgeiß und ein Hirschkalb erschossen, die auf einem eingezäunten…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen

Mitglied werden