Blogpost
Donnerstag, 31. Dezember 2020

31. Dezember 2020, 09:28    Webmaster

Keine falsche Solidarität


Dem Schreiber eines Leserbriefes, der am 29. Dezember im Garmischer Tagblatt veröffentlicht wurde ist anscheinend der Kragen geplatzt. Seit einem Jahr füllen die jagdlichen „Errungenschaften“ des Forstpersonals die Schlagzeilen des Lokalblattes. Daneben kommen auch immer wieder naturschutzfachliche „Entgleisungen“ bei diversen Baumaßnahmen der Forstbetriebe in die Öffentlichkeit.

Der Verfasser des Leserbriefes sieht darin System und hofft, dass auch der Öffentlichkeit nun klar wird, wo der Unterschied zwischen Jäger und Förster besteht. Es wäre zu wünschen, dass diese Erkenntnis auch bei den jagdlichen Vereinigungen im Neuen Jahr durch dringt.

(c)Leserbrief – Screenshot Garmischer Tagblatt

Bildquelle: (c)Leserbrief - Screenshot Garmischer Tagblatt




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Sommer-Endspurt: 20% Rabatt im Wildes Bayern Spreadshirt-Shop Kopieren ***** RABATT-AKTION ***** RABATT-AKTION ***** RABATT-AKTION ***** RABATT-AKTION *****   Der Sommer geht in den Endspurt!!! Und wir haben eine…

Dienstag, 28. September 2021
Jetzt lesen
Auf die große und gefährliche Reise Stellen Sie sich vor, Sie möchten zu Fuß ans Mittelmeer oder an den Atlantik laufen. Ohne Gepäck und nur mit…

Dienstag, 28. September 2021
Jetzt lesen
Deutsche Wildtier Stiftung: "Schutz biologisch notwendiger Elterntiere nicht verhandelbar" Die Deutsche Wildtier Stiftung hat eine Pressemeldung zum 2. Änderungsentwurf des Landesjagdgesetzes in Niedersachsen veröffentlicht. Den vollständigen Pressetext findet Ihr…

Montag, 27. September 2021
Jetzt lesen

Mitglied werden