Dass der Klimawandel viele Tierarten unter Stress setzt, ist ja prinzipiell nichts Neues. Gams, Steinwild, Schneehase oder andere an Kälte gut angepasste Arten leiden unter Hitze. Ihre Lebensräume verändern sich, so dass sie abwandern müssen – wenn es geht, dann bergauf, wo es noch kühler ist. Was der unten verlinkte Artikel aus Niederösterreich allerdings zudem aufgreift: Insekten profitieren eher von mehr Wärme oder großer Nässe – und können das Problem für die Säuger verstärken, weil sie sie öfter und auch im Winter noch stechen. Krankheiten wie die Gamsblindheit übertragen sich so schneller.
Zum Beitrag aus den Niederösterreichischen Nachrichten kommt Ihr hier
Bildquelle: (c)Dieter Streitmaier - Schneehase
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