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erinnern Sie sich noch, wie das früher war mit Post? Die kam manchmal Tage später an als erwartet, gerade dann, wenn man etwas Wichtiges sehnlich erwartet hat. Mit diesem Newsletter ist es ähnlich: Er hätte schon vorvergangenen Freitag bei Ihnen eintreffen sollen – und tut es erst heute. Tücken der Technik! Wir entschuldigen uns.
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Inzwischen sind Sie hoffentlich alle wohlbehalten wieder zurück aus dem Urlaub – pünktlich zur Hirschbrunft! An einigen Stellen in Bayern röhren dieser Nächte die Rothirsche und verwandeln unsere Landschaft in einen archaischen Ort voll wildem Zauber, voller Drohung und Drang. Wenn Sie das erleben wollen, müssen Sie allerdings ganz schön suchen. Außer an wenigen Stellen in den Alpen könnten Sie vielleicht im Bayerischen Wald, in der Rhön oder im Spessart noch Erfolg haben. Oder Sie fahren in einen Tierpark... Das unvergessliche Erlebnis lohnt sich auf jeden Fall!
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Bayernweit hat dagegen die Jagdzeit auf Rehkitze und -geißen begonnen. Seit dem 1. September ist es genehmigt, die Jungtiere und (danach!) auch ihre Muttertiere zu entnehmen. Die Reihenfolge ist unverrückbar, denn ohne Mutter haben Kitze nur sehr geringe Überlebenschancen im Winter. Ihnen fehlt nicht nur die Hilfe beim Auffinden von Nahrung und Einstand, ihnen fehlt vor allem auch Führung und Fürsorge. Wie wichtig elterliche Nachwuchspflege ist, und dass diese sogar im Insektenreich eine große Rolle spielt, können Sie in unserem Blog nachlesen.
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Im letzten Newsletter haben wir ein Gewinnspiel um Karten und ein Buch der Bergbauern-Ausstellung im Deutschen Museum veranstaltet. Nachdem wir ganze 230 Einsendungen bekamen (!!!), haben wir uns eigentlich geschworen, so etwas so schnell nicht wieder zu tun, denn aus all den Zuschriften unsere Mitglieder und Leser heraus zu filtern und dann die Preise auszulosen, hat viel Zeit in Anspruch genommen.
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Und doch tun wir es jetzt gleich wieder: Hier kommt ein kleines Quiz zu diesem Newsletter! Bitte verbinden Sie die folgenden Begriffe korrekt anhand der Inhalte unserer Blogbeiträge mit den darunter aufgelisteten Tierarten- oder -gruppen:
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Themen: Elternfürsorge, Nesthockertum, Räuber und Feen, Spurenelemente.
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Arten: Ameisenlöwe, Säugetiere, Steinadler, Totengräberkäfer. Schicken Sie die richtigen Paarungen (wohlgemerkt, die aus unseren Blogbeiträgen!) bitte bis zum Montag, 28. September, an office@wildes-bayern.de. Zu gewinnen gibt es drei Exemplare des tollen Kinder- und Jugendbuches "Wo die Eule schläft".
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Wenn Sie jetzt im Blog das Stöbern anfangen, dann merken sie schon: Unsere vergangenen Wochen waren gespickt mit spannenden Wissensthemen. Das ging noch weit über die oben genannten hinaus: Sie finden auch Forschungsergebnisse zur Feld- und Schneehase, zu einer gemeinsamen Sprache von Menschen und Tieren, zu Städten im Klimawandel und noch vielem mehr.
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Zuvorderst sind wir tiefer eingestiegen in ein Thema, das uns schon lange bewegt: Wildkrankheiten oder "Tierseuchen" und ihre Bekämpfung. Die sieht in Bayern ja meist einfach so aus, dass man den Abschuss erhöht. Und vor lauter Schießen denkt dann keiner mehr darüber nach, wo eigentlich die Wurzel des Problems liegt, und was man sonst noch tun könnte.
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Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter bei Wildes Bayern hingegen zeigen Ihnen in einer neuen Serie an Blogbeiträgen die Alternativen auf und erläutern die Hintergründe. Wildkrankheiten sind auch eine Folge von Stress, von mangelhafter Ernährung, schlechten Lebensumständen und vielem mehr. Als Lösung für die Verantwortlichen in Behörden, Jagd und Landwirtschaft gibt es diverse Rädchen, an denen man drehen kann, ohne viel Zeit oder Geld aufwenden zu müssen – und vor allem ohne dass Dutzende oder Hunderte Tiere sinnlos sterben!
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Apropos drehende Räder: Auch die Windkraft, deren Ausbau unsere typische bayerische Landschaft jetzt gerade massiv verändert, hat uns erneut intensiv beschäftigt. Die bayerische Staatsregierung arbeitet an einer Änderung des Landesplanungsgesetzes (wie schon im 5. Modernisierungsgesetz festgelegt). Dabei geht es erneut vor allem darum, Hindernisse für den Ausbau der Windkraft an Land aus dem Weg zu räumen.
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Wir halten dieses Thema für so wichtig, dass wir eine Kanzlei damit beauftragt haben, die fachliche Stellungnahme gemeinsam mit Wildes Bayern zu erarbeiten. Und die hat es in sich – die Juristen sehen diverse gravierende Mängel bis hin zu nicht verfassungskonformen Regelungen! Zuvorderst haben sie aber eine Menge fehlerhafte Annahmen und vorauseilenden Gehorsam entdeckt. Lesen Sie selbst!
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Zum Schluss möchten wir Ihren Blick nochmal auf die Tegernsee-Region fokussieren. In Kreuth hat nämlich die Gemeinde vor kurzem einen wunderschönen und beliebten Steig und Trail kurzerhand "modernisiert" und dabei in eine breite Schotterstraße umgewandelt – davon haben wir ja schon berichtet. Auch über diesen Tatort sind nun die ersten herbstlichen Gewitter drüber gegangen – und zeigen der Obrigkeit ihre Fehlentscheidung in einer Weise auf, wie wir sie nicht besser hätten demonstrieren können: Der hier vollkommen fehlplatziert Schotter wurde kurzerhand hinweggespült, die vom Bürgermeister hoch gelobte neue Trasse ist zerfurcht und nicht mehr gefahrlos befahrbar. Ob das zu einem Einsehen führt, bleibt allerdings noch abzuwarten.
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Wir vom Wilden Bayern jedenfalls wenden uns dieser Tage etwas viel Schönerem zu. Wir gehen endlich mal wieder ins Kino. Und zwar auf eins der tollen Naturfilm-Festivals, die dieser Tage in der ganzen Bundesrepublik starten. In Eckernförder lief letzte Woche das "GreenScreen"-Festival, und bald folgt auch wieder das Bergfilmfest am Tegernsee. Da sichern wir uns gerade Karten für Filme wie "Die Eiche", "Coexistencia" oder "2000 Tage im Paradies" von der legendären Familie Lapied. Schauen Sie unbedingt mal ins Programm (verlinkt in unserem Blogbeitrag). Vielleicht sehen wir uns dann dort!
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Und wer es nicht aufs Festival schafft: Wir sind auch in der ARD-Mediathek fündig geworden, wo eine neue, spannende und berührende Doku über Haie und sie schützende Frauen angelaufen ist. Alle Infos dazu ebenfalls unten im Blogbeitrag zu den Filmfestivals!
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Lassen Sie sich bezaubern, ob "live" oder über die Filmleinwand. Großartige Erlebnisse wünscht
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Ihr Team vom Wilden Bayern
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Serie Wildkrankheiten: Vogelgrippe als Artenschutzproblem
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Wie schon hier im Blog angekündigt, wollen wir in einer Beitrags-Serie über Wildkrankheiten genauer hinschauen, welche Krankheiten derzeit eine Bedrohung für unsere heimischen Wildtiere darstellen, woher sie kommen und was wir gegen sie tun können. Die Vogelgrippe ist ein besonders eindrückliches Beispiel dafür, wie Wildtiere oft die Folgen tragen müssen, wenn neue Krankheiten entstehen. Wildvögel leben seit jeher mit Influenzaviren. …
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Großartige Naturfilme und -Festivals im Gange!
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Der frühe Herbst ist die Saison der Naturfilmfestivals in ganz Deutschland, und wir sind schon wieder sehr gespannt, welche faszinierenden Dokus uns dieses Jahr erwarten. Bevor wir Ihnen die wichtigsten Festivals nennen, hier schonmal ein wunderbares Fundstück: In der ARD Mediathek können Sie kostenfrei die neue Serie "Unter Haien" mit der Unterwasser-Kamera-Frau Christina Karliczek Skoglund anschauen. Die blonde Deutsche hat …
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Feld- und Schneehase: Wie teilen sie sich die Nahrung?
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Der Klimawandel verändert unsere Bergnatur gravierend, und viele Arten passen sich an, indem sie ihre Lebensräume verschieben. Eine solche Verschiebung, die Biologen mit Sorge beobachten, ist die von Feld- und Schneehase. Denn der flexiblere Feldhase lebt in zunehmend höheren Lagen. Dort könnte er zu einem gefährlichen Nahrungskonkurrenten für den spezialisierteren Schneehasen werden, dessen Lebensraum nach oben hin begrenzt ist. Noch …
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Die geheime Sprache von Mensch und Tier
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Gibt es womöglich doch eine gemeinsame Sprache zwischen Mensch und Tier, oder zumindest eine Basis dafür? Diese Frage hat Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Regensburg und der Aix-Marseille-Universität umgetrieben. Sie haben Aufnahmen in 48 Sprachen von allen bewohnten Kontinenten ausgewertet und mit Rhythmusdaten von Tierarten wie Fischen, Robben und Vögeln verglichen. Und sie …
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Zu wenige Städte nutzen Grün fürs Klima
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Grünflächen könnten in Städten einen wichtigen Beitrag für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels leisten. Trotzdem spielen sie in Klimastrategien der Kommunen aber nur eine geringe Rolle. Das zeigt jetzt eine Auswertung der Klimastrategien von 25 europäischen Großstädten von Forschenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Justus-Liebig-Universität Gießen. Nur unter zwölf Prozent der untersuchten 2.500 Einzelmaßnahmen betrafen Grün- und Freiflächen. …
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Ideologie managt keine Arten
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Mit großer Neugier verfolgen wir vom Wilden Bayern gerade immer wieder die Geschichten von Tom Opre von den "Shepherds of Wildlife". Er ist Filmemacher und Journalist und berichtet über hoch interessante Artenschutzkonflikte aus Afrika und den USA. Sein neuestes Thema: Montanas 369 verschwundene Wölfe. In Montana, einem US-Bundesstaat mit besonders viel Weidetierhaltung, sorgt die staatliche Wildtierbehörde für unglaubliche Unruhe. Bisher …
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Neues Landesplanungsgesetz – nur noch die Windkraft zählt
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Das bayerische Wirtschaftsministerium hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesplanungsgesetzes in die öffentliche Anhörung gegeben. Dabei geht es um ein großes Thema: Den weiteren massiven und aus unserer Sicht naturzerstörerischen sowie unrentablen und damit sinnlosen Ausbau der Windkraft. Weil die Folgen dieses Gesetzes unsere Landschaft und die Lebensgrundlagen unserer Wildtiere, insbesondere die Wälder, massiv beeinträchtigen werden, hat Wildes …
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"Rinder-Virus"? Welche Erkrankungen unsere Wildtiere bedrohen
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Dieser Tage ist es in allen Zeitungen: Kühe und andere Nutztiere werden von einem neuen Virus befallen, dem sogenannten Shamonda-Virus. Dass es in der Presse als "Rindervirus" bezeichnet wird, ist leider nicht ganz zutreffend: Das Virus befällt auch Pferde, Schafe, Ziegen, Alpakas und andere Arten - und es stellt eine Gefahr für unsere Wildtiere dar, wie Gams, Reh- und Rotwild! …
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Wie Wildtiere Spurenelemente verteilen
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Spurenelemente kennt wohl jede(r) von uns aus der täglichen Ernährung: lebenswichtige Mineralien, von denen wir aber nur winzige Mengen benötigen. Auch Tiere brauchen sie! Und während wir in Bezug auf die Landschaft meist nur über die drei Makronährstoffe Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor sprechen, geht ein aktueller Konzeptbeitrag im Journal of Animal Ecology den Spuren von Selen, Natrium und Co. nach …
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Wie ein hässlicher Räuber zur Fee wird
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Hier kommt mal wieder eine Art zum Staunen: Der Ameisenlöwe – besser gesagt, die ziemlich hässliche, räuberische und listige Larve der filigranen Ameisenjungfer. Aus Sicht der Nachhaltigkeit betrachtet, ist ein Ameisenlöwe ein unglaublicher Held: Alle Überreste dessen, was er in den zwei Jahren seiner Existenz frisst, speichert er in seinem Körper und verwendet einen Großteil davon später für die Seide, …
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Junge Steinadler verraten Wichtiges über Nesthocker
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Der Steinadler ist im Aufwind, die Art besetzt in den Alpen gerade so ziemlich alle verfügbaren Reviere. Wann und wie fällt ein Jungadler unter solchen Bedingungen die Entscheidung, den elterlichen Horst zu verlassen und sein Lebensglück auf eigene Faust zu suchen? Dieser Frage ist ein internationales Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, der Universität Konstanz, der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, der Eidgenössischen …
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Käferstudie zeigt, wie sich Elternfürsorge auszahlt
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Für eine Studie zur Eltern-Kind-Beziehung kommt einem der Totengräberkäfer zwar bizarr vor, aber die Art hat in einer neuen Studie wichtige und spannende Erkenntnisse über die Rolle der Fürsorge geliefert. Der Fokus der Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Evolutionäre Tierökologie der Universität Bayreuth lag auf der Frage, wie die Elterntiere des Schwarzhörnigen Totengräbers (Nicrophorus vespilloides) das Umfeld für ihre Larven vorbereiteten, …
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Aale brauchen Lebensraum, aber vor allem Beute
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Naturschutz an Fließgewässern folgt seit Jahrzehnten einer einfachen Annahme: Man muss einfach den Lebensraum wiederherstellen, dann kommen die Fische von selbst zurück. Uferstrukturen schaffen, Totholz einbringen, Ufer bepflanzen - und die Bestände bedrohter Prädatoren sollen den neuen Raum füllen. Eine gerade im Journal of Applied Ecology erschienene Studie zeigt jedoch, dass das nur die halbe Geschichte erzählt. Ein Forschungsteam nutzte …
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Update Bairache: Naturfrevel in Kreuth... und die Konsequenzen!
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Noch keine zwei Wochen ist unsere Meldung von der "Erneuerung" des Bairache-Trails alt. Ein paar wenige Sommergewitter haben genügt, um den riesen Pfusch der Gemeinde Kreuth an der Natur im Bergwald ad absurdum zu führen - bitte sehen Sie selbst! Meldung vom 18. August 2026 Die Gemeinde Kreuth hat - während der Balz- und Brutzeit 2026 - einen Single-Trail von …
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