Blogpost
Dienstag, 12. Oktober 2021

12. Oktober 2021, 12:11    Webmaster

Schutzgebiete schützen nicht!


Da hat sich Greenpeace die Mühe gemacht und mal geschaut, wo sich in Deutschland Wälder natürlich entwickeln dürfen. Und das Ergebnis verblüfft: In Naturschutzgebieten ist das jedenfalls kaum der Fall. Leider sind auch einige der Punkte in der Karte noch zu optimistisch, denn selbst in Nationalparken gibt es ausgeprägte „Bastelzonen“, wo gefällt, durchforstet, verbaut und gepflanzt wird.
Und überall wo Forstwirte walten, wird automatisch auch die „Reduzierung von Wilddichten“ gefördert. Meist prophylaktisch und mit einem offenen Ende nach unten – buchstäblich. Eine Waldwende würde auch den Wildtieren gut tun!

Bildquelle: (c)Wildes Bayern




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Will Regierung die geretteten Rehkitze töten lassen? Von besorgten Mitgliedern erhielten wir diese Mail, die von der Regierung von Oberbayern an die Landkreise geschickt wurde. Die im…

Donnerstag, 21. Oktober 2021
Jetzt lesen
Berchtesgaden: Auf den Spuren des Klimawandels in den Alpen Matthias Loretto, Biologe an der TU München und im Nationalpark Berchtesgaden forscht bereits seit Jahren in einer Forschungsstation rund um…

Donnerstag, 21. Oktober 2021
Jetzt lesen
Die Gams in Bayern IST gefährdet! - Pressemeldung vom Bayerischen Jagdverband: Die Gams ist - mal wieder - in aller Munde. Denn: sie ist in Gefahr! Auch der Bayerische Jagdverband hat…

Montag, 18. Oktober 2021
Jetzt lesen

Mitglied werden