Blogpost
Mittwoch, 20. Juli 2022

20. Juli 2022, 10:00    Webmaster

Studie könnte anfällige Gamspopulationen identifizieren


An der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL läuft derzeit eine Studie zur Genetik der Gams. Dabei wird rund 20.000 Jahre in die Vergangenheit geschaut, um nachvollziehen zu können, wie sich die Gamspopulationen seither entwickelt haben, und welche Lebensräume sie besiedeln konnten. Die daraus entstandenen Simulationen könnten künftig auch zeigen, wie die Tiere auf die fortschreitende Klimaerwärmung reagieren. Eine Verfeinerung ihrer Ergebnisse könnte dazu dienen, besonders isolierte und deshalb anfällige Populationen zu identifizieren, die dann auch besonders schonend bejagt werden müssten.

 

Bildquelle: (c)R.Hofmann, (c)Wildes Bayern - Monika Baudrexl




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Stromtod und Brandgefahr: Durch Stromschlag auf einem Mittelspannungsmasten getöteter Waldrapp entzündet sich Die Waldrappe sind vom Aussterben bedrohte Zugvögel, die im Rahmen eines europäischen LIFE Projektes mit zehn Partnern aus Deutschland, Österreich,…

Mittwoch, 10. August 2022
Jetzt lesen
So lernen Sie Ihre Wespen lieben Es ist August, aus menschlicher Sicht also quasi die hohe Zeit für schmerzhafte Wespenstiche beim Verzehr von Zwetschgendatschi, beim Trinken…

Mittwoch, 10. August 2022
Jetzt lesen
Deutsche Wildtier Stiftung: "Im Spätsommer werden Moore zur Kinderstube bedrohter Arten" Was genau bedeutet eigentlich „Wildnis“? Diese Frage beantwortet die Deutsche Wildtier Stiftung in einer interessanten Meldung, die sich eigentlich um…

Dienstag, 09. August 2022
Jetzt lesen

Mitglied werden