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Pressemitteilungen
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Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Vereins chronologisch aufgelistet. Mit einem Klick auf den Download-Button wird die entsprechende Pressemitteilung mitsamt dazugehörigem Bildmaterial auf Ihr Gerät heruntergeladen. Weiteres Bildmaterial zur kostenfreien Nutzung im Rahmen der jeweiligen Veröffentlichungen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Für Interviewanfragen u.ä. kontaktieren Sie uns gerne per Mail an presse@wildes-bayern.de.

PM Verbotene Hetzjagden im Staatsforstbetrieb Rothenbuch? Bei einer Drückjagd im Forstbetrieb Rothenbuch des Unternehmens Bayerische Staatsforsten soll es zum Einsatz von zwei Dutzend hochläufigen Hunden und möglichen Verstößen gegen den Muttertierschutz gekommen sein. Wildes Bayern e. V. hat Strafanzeige erstattet, um der Sache nachzugehen – nicht zum ersten Mal.

Donnerstag, 30. November 2023
PM - Rotwild muss in der Kürnach leben dürfen! Seit Monaten schwelt die Diskussion ums Rotwild und seine Lebensräume. Jetzt zeigt eine Studie, dass die Art in der Adelegg bereits stark gefährdet ist. Der Kreisjagdverband Kempten fordert gemeinsam mit anderen Wildtier- und Naturschutzorganisationen die Aufhebung der Gebietsgrenzen für die Wildart. Die Kürnach muss dem Hirsch als Lebensraum zurückgegeben werden. Anlässlich der jüngst veröffentlichten Ergebnisse zur genetischen Situation des Rotwildes in Baden-Württemberg, die auch das angrenzende Bayern betrifft, veröffentlichen wir hier die aktuelle Position des Kreisjagdverbands Kempten. Links zu unseren Kampagnen:

Freitag, 21. Juli 2023
PM - Wildes Bayern stoppt vorzeitige Rotwildjagd in Garmisch-Partenkirchen Die Untere Jagdbehörde Garmisch-Partenkirchen hat drei Jagdrevieren genehmigt, die Jagd auf einjähriges Rotwild einen Monat früher zu beginnen als gesetzlich vorgesehen. Der Verein WIldes Bayern hat dagegen geklagt und damit die Jagd vorerst wieder gestoppt. Bitte nehmen Sie unsere Pressemitteilung unten und im Anhang zur Kenntnis. Wir freuen uns, wenn Sie darüber berichten.    

Mittwoch, 03. Mai 2023
PM: Weitere Erfolge für Schonzeit der Rehe In den Landkreisen Regensburg und Roth ist Wildes Bayern heuer gegen insgesamt 18 Bescheide von Unteren Jagdbehörden zur Verkürzung der Schonzeit für Rehböcke und Schmalrehe gerichtlich vorgegangen. Betroffen waren insgesamt 21 Jagreviere, hiervon 17 im Landkreis Regensburg und vier im Landkreis Roth. Inzwischen hat das Verwaltungsgericht Regensburg allen Eilanträgen des Vereins im Kreis Regensburg stattgegeben. Im Kreis Roth hat das zuständige Verwaltungsgericht Ansbach zudem die Gegenwehr eines der betroffenen Revierinhaber abgeschmettert – auch hier mit dem Hinweis, dass Wildes Bayern mit seiner Klage voraussichtlich erfolgreich sein wird.

Donnerstag, 27. April 2023
PM: Klage stoppt Schonzeitaufhebungen für Rehe in Roth Im Landkreis Roth wurden in vier Jagdrevieren die Schonzeiten für Rehböcke und Schmalrehe von der Unteren Jagdbehörde verkürzt. Der Wildtier- und Naturschutzverein Wildes Bayern e. V. hat dagegen geklagt und so vorerst für einen Abschussstopp gesorgt. Jetzt prüft das Bayerische Verwaltungsgericht Ansbach, ob die Bescheide rechtmäßig erteilt wurden. PM: Klage stoppt Schonzeitaufhebungen für Rehe in Roth

Freitag, 14. April 2023
PM: Schonzeit für Rehe in Regensburg bleibt Im Landkreis Regensburg wurden erneut in zahlreichen Jagdrevieren die Schonzeiten für Rehböcke und Schmalrehe von der Unteren Jagdbehörde verkürzt. Wildes Bayern hat in drei Fällen dagegen geklagt und vor Gericht Recht bekommen. Details entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung im Anhang und unten angefügt.

Freitag, 14. April 2023
Wildschweine werden in unserem Land spätestens seit Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) radikal verfolgt. Ihre Schonzeiten wurden verkürzt oder ganz aufgehoben, und sie dürfen rund um die Uhr mithilfe sonst verbotener Technik bejagt werden. Auch das Mittel des Saufangs, eine bisher schon höchst umstrittene Methode, wird mittlerweile sogar von Ministerien empfohlen, aktuell in Bayern das Modell "Pig Brig". Der Verein Wildes Bayern e. V. hat die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, in einem Offenen Brief aufgefordert, den Einsatz dieses Saufangs "Pig Brig" aus natur- und tierschutzrechtlichen Gründen zu verbieten. Zudem fordern wir einen Stopp der radikalen Verfolgung dieser Wildtierart und eine Evaluation der Maßnahmen zur ASP-Vorbeugung, denn Wildschweine sind bislang nicht als Überträger der Seuche aufgetreten - es war immer der Mensch.

Mittwoch, 05. April 2023
PM Lesung & Diskussion zum Reh Die Wildes Bayern-Lesung und -Podiumsdiskussion zum Reh am 13. März in Holzkirchen war mit über 100 Gästen und allein drei Landtagskandidaten auf dem Podium wieder ein voller Erfolg. Die Fragen, wie wir mit Rehwild umgehen, und wer das bestimmt, wurden unter der hervorragenden Moderation von Wolfgang Küpper rege und kontrovers diskutiert. Wir freuen uns, wenn Sie über das Thema berichten, und stellen Ihnen dafür den anhängenden Text sowie Fotos kostenfrei zur Verfügung. Bildquelle: Wildes Bayern Auf dem Podium saßen v. l. n. r.: Buchautor Dr. Rudolf Neumaier, (leerer Stuhl CSU), Dr. Dirk Kreder (FDP), Robert Wiechmann (Bündnis 90/Die Grünen), Moderator Wolfgang Küpper, Bruno Peetroons (SPD), Markus Rosenberger (Freie Wähler), Wildbiologin Dr. Christine Miller

Mittwoch, 15. März 2023
PM Banner zu Rotwild-Kampagne in Deggendorf gestohlen Der Wildtierschutzverein Wildes Bayern e. V. vermisst ein großes Banner zu seiner Kampagne "Hirschkuh Hanna lernt fliegen" in Deggendorf. Das hochwertige, auf LKW-Plane gedruckte Banner wurde von einer beauftragten Agentur am 16. Januar an einer Eisenbahnbrücke über die Neusiedler Straße aufgehängt. Am 23. Januar meldete ein Vereinsmitglied mit Foto, dass das Banner verschwunden sei. Wildes Bayern hat natürlich Anzeige erstattet. Der Wert des Banners liegt bei über 100 Euro, und der Platz an dem Brückengeländer war offiziell gemietet.

Mittwoch, 25. Januar 2023
PM - Pressemeldung "Kein Weihnachtsfriede für Wildtiere im Landkreis Miesbach" Kurz vor Weihnachten hat der Forstbetrieb Schliersee eine kräftige Erhöhung seines gültigen Abschussplans für Rotwild beantragt und bewilligt bekommen. Die Begründung für diesen Vorgang erscheint uns rechtlich fragwürdig, wildbiologisch unsinnig und naturschutzfachlich kontraproduktiv. Wir haben deshalb umgehend Klage gegen die nachträgliche Erhöhung eingereicht.

Freitag, 23. Dezember 2022


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