Blogpost
Mittwoch, 29. Juni 2022

29. Juni 2022, 06:19    Webmaster

Die staatlichen Kosten des Artensterbens


Ein aktueller Bericht unter anderem von Umweltökonomen warnt vor den Kosten unseres Umgangs mit der Natur. Es ist für den Laien sehr abstrakt, sich vorzustellen, dass die Kreditwürdigkeit eines Landes unmittelbar mit der Verschmutzung seiner Umwelt zusammenhängt, aber genau darum geht es in dem Bericht “Nature Loss and Sovereign Credit Ratings”. Ein Kommentar dazu in der Süddeutschen Zeitung fokussiert auf die Frage, warum wir Menschen außerstande zu sein scheinen, klare Zusammenhänge nicht nur zu erkennen, sondern auch adäquat darauf zu reagieren. Ein Beispiel ist die Verschmutzung der Umwelt mit Giften, die die Insekten absterben lassen. Das wirkt sich letztlich auf unsere eigene Nahrungsgrundlage aus – und doch schwenken wir in unserem Tun nicht ausreichend um.

Zum vollständigen Beitrag bei der Süddeutschen Zeitung kommt Ihr über diesen Link…

Die vollständige ökonomische Studie in englischer Sprache findet Ihr hier

 

Bildquelle: (c)be-outdoor.de / Petra Sobinger




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Wie Verbiss dem Wald nutzen kann Verbiss ist im Allgemeinen rein negativ konotiert und wird fast immer gegen das Schalenwild verwendet. Aber wem nützt er eigentlich,…

Freitag, 12. Juli 2024
Jetzt lesen
JETZT GEWINNEN: Kleines Quiz zu "Sauber Ansprechen" Jäger sollten schon in ihrer Ausbildung lernen, Wild richtig "anzusprechen", also zu identifizieren. Dazu zählt: Welche Tierart habe ich vor…

Donnerstag, 11. Juli 2024
Jetzt lesen
Ungeplantes Stelldichein im Wald Hoppla, da hat wohl jemand nicht aufgepasst! Die Gams hat vermutlich gerade friedlich unten am Salzstock geleckt - so, wie…

Mittwoch, 10. Juli 2024
Jetzt lesen

Mitglied werden