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Dienstag, 16. März 2021

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16. März – Recht auf Wissen – Tag der Informationsfreiheit
16. März 2021, 05:54    Webmaster

16. März – Recht auf Wissen – Tag der Informationsfreiheit


Dass wir mit unserer Umwelt nicht nicht immer sehr sorgfältig und pfleglich umgegangen wird, wissen wir. Dass unsere Naturgüter oft dem Spiel von Einzelinteressen ausgeliefert ist , wissen wir auch. Aber wir müssen auch wissen, was im Detail da draußen passiert, um die Natur, um Umwelt und Wildtiere wirklich erfolgreich schützen zu können.

Der Zugang von Umweltinformationen ist ein ganz wichtiges Recht, das jeden Bürger in jedem EU-Land zusteht. Keiner muss erst mühsam erklären, warum er etwas zu Umwelt wissen will – das Recht auf Umweltinformationen ist so wichtig wie allgemeine Menschenrechte, nachzulesen auch in der Aarhus Konvention (AK).

 

Der 16. März gilt als der „Tag der Informationsfreiheit“, so heißt es im Kleinen Kalender. Dieses Datum wurde gewählt, weil der 16. März der Geburtstag von James Madison ist´. James Madison ist der vierte Präsident der Vereinigten Staaten und einer der Gründer der Vereinigten Staaten. Er fühlte sich der Idee der Aufklärung verpflichtet und hat große Teile der Verfassung der Vereinigten Staaten mit verfasst. Außerdem hat er die „Bill of Rights“ entworfen.

Im Kleinen Kalender heißt es außerdem: „Informationsfreiheit ist ein Bürgerrecht zur öffentlichen Einsicht in Dokumente und Akten der öffentlichen Verwaltung. In diesem Rahmen können z. B. Ämter und Behörden verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen bzw. für Bürger zugänglich zu gestalten und zu diesem Zweck verbindliche Qualitätsstandards für den Zugang zu definieren“.

Weitere Infos über den Tag der Informationsfreiheit“ findet Ihr auf www.kleiner-kalender.de.

 

 

Bildquelle: (c)Wildes Bayern - privat




Tasso schrieb:


Dass die Trophäen auf der Hegeschau abgebildet sind ist doch ironisch gemeint, oder? Das ist nämlich Desinformation statt Information.

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Christine Miller schrieb:


Leider mussten wir in der Vergangeneheit immer wieder Forstbetriebe anzeigen und auch bei der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden nachfragen warum die gezeigten Trophäen nicht mit Abschusslisten oder die Trophäenanhänger nicht mit den gezeigten Trophäen übereinstimmen. Nachdem bei der Gams das Alter und Geschlecht sehr gut bestimmt werden kann und immer mehr Veranstalter dazu übergehen die Trophäen zu markieren, wird es für eingefleischte Betrüger schwieriger. Zusammen mit den Abschusslisten und stichprobenartigen Überprüfungen im Revier liefern die Gamstrophäen ein sehr gutes Bild vom Abgang aus der Population. Trophäenschauen können daher sinnvolle Informationsveranstaltungen sein. Natürlich muss man den notorischen Quertreibern auf die Finger klopfen und dort, wo immer wieder erlegtes Wild nicht gemeldet wird, genauer hinschauen. Aber da kennt man ja seine Pappenheimer!

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