Blogpost
Dienstag, 20. Oktober 2020

20. Oktober 2020, 16:00    Webmaster

Europas Natur im freien Fall


Ob Daumendrücken und Hoffen hilft, dass die kommenden Verhandlungen in der EU noch die Kurve bekommen? Nicht nur Europas Naturschätze würden von einer Agrarwende profitieren. Auch die kleinstrukturierte bäuerliche Landwirtschaft, vor allem in Bayern könnte aufatmen. Denn unsere Bauern sind im Vergleich zu der Agro-Mega-Industrie a la USA oder Kanada oder Brasilien so etwas wie die Schweizer Uhrenmanufaktur neben dem Massen-Ramsch-Produktion.

 

Aber es geht beim Schutz gefährdeter Arten nicht nur um landwirtschaftliche Flächen. Auch in den Wäldern hat sich nicht viel zum besseren gewendet. Wir brauchen ALTE WÄLDER und die bekommt man eben nicht mit Harvester und Motorsäger!

 

Einen interessanten Artikel dazu finden Sie von Thomas Krumenacker bei der SZ unter folgendem Link…

 

 




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



UPDATE - Unsere Gewinner - Hanna-Kampagne unterstützen und Wildes Bayern Adventskalender gewinnen UPDATE - Unsere Gewinnspielfee war fleißig!!! Vielen Dank für die vielen, vielen Einsendungen und Unterschriften für unsere Kampagne "Hanna lernt…

Sonntag, 27. November 2022
Jetzt lesen
Wildbach ohne Genehmigung zerstört? Im Allgäu gehen bekanntlich die Uhren anders – aber dieser Vorfall scheint auch für die Verhältnisse rund um Sonthofen beachtlich!…

Sonntag, 27. November 2022
Jetzt lesen
Buchtipp: Geballtes Wissen um den Wolf und sein Management Die Debatte um zurückkehrende Wölfe fliegt uns jeden Tag in der Presse um die Ohren, und es ist schwer, sich…

Freitag, 25. November 2022
Jetzt lesen

Mitglied werden