Ihre Spende wird verwendet für Medikamente, Futter, Tierarzt und Instandhaltung der Volieren. VIELEN DANK!
Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee
IBAN: DE23 7115 2570 0000 3700 15
BIC: BYLADEM1MIB
Kennwort: Spende Greifvogelstation
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Bildquelle: (c)Vivienne Klimke
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Mir ist durchaus bewusst, dass getötete Küken zur Fütterung verwendet worden sind. Trotz dessen ist es ethisch nicht zu vertreten, dass Küken direkt nach dem Schlupf getötet werden, nur weil durch extreme einseitige Züchtung auf maximale Legeleistung bei zugleich geringstmöglichem Futterbedarf männliche Küken weder wirtschaftlich zu mästen sind noch attraktive Schlachtkörper bilden. Favorisiert wird ja jetzt Geschlechtsbestimmung bereits im Brut-Ei, was dann quasi Massen-Abtreibungen entspricht und deshalb ethisch ebenso verwerflich. Wie in der Rinderzucht brauchen wir in der Hühnerzucht wieder sogenannte Zweinutzungs-Rassen, dann entstehen weder Abfall-Küken noch Abfall-Kälber.
Wenn allerdings im Ausland nach wie vor konventionell Küken getötet werden, ist sowieso nichts gewonnen.
Zur Fütterung bieten sich traditionell Nager an oder auch Karnickel: vergleichsweise kostengünstig zu halten, aber eben nicht kostenfrei
Die gestiegenen Kosten für tierethisch vertretbare Nahrung in der Aufzuchtstation bleibt nun leider allein auf den Schultern einzelner, sehr engagierter Menschen. Deshalb unser Aufruf zur kurzfristigen Hilfe. Langfristig müssen sachgerechte Aufzuchtstationen auch von den Kommunen besser gefördert werden.