In St. Gallenkirch, im österreichischen Bundesland Vorarlberg, hat ein „Probejäger“ eine Rehgeiß und ein Hirschkalb erschossen, die auf einem eingezäunten Privatgehege lebten. Der Schütze gab an, dass er eben gezwungen sei, seinen Abschussplan zu erfüllen. Bei dieser Motivation fielen ihm weder der Zaun auf, durch den er schießen musste, noch die Tierarten auf, die er streckte. Und auch nicht, dass praktisch die ganze Familie, die sich um die Tiere in ihrer Aufzuchtstation kümmerten, im Schussfeld war. Ein erschreckendes Beispiel, das wohl ein Symptom ist für eine bestimmte Gesinnung bei der Bekämpfung von Wildtieren ist.
Auf Vorarlbergonline ist dazu der folgende Beitrag erschienen:
Über diesen Link kommt Ihr zum Originalbeitrag auf …
Bildquelle: (c)Dieter Streitmaier - Rehgeiß, (c)Wildes Bayern - Moni Baudrexl
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