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Mittwoch, 20. Januar 2021

20. Januar 2021, 13:56    Webmaster

Kärnten – Tierleid geplant, gezielt und hausgemacht


Tote, halb eingeschneite Hirsche am Rand eines Baches und ein sterbender, erschöpfter junger Hirsch: Das Video war nur einige Sekunden lang, aber vor einigen Tagen ging es viral in Jägerkreisen. Seit Anfang Dezember versinkt das österreichische Bundesland Kärnten in Schneemassen. Im Januar kamen noch zweistellige Minustemperaturen dazu. Das Drama war vorprogrammiert, da in Kärnten das Versorgen notleidenden Wildes keine Pflicht mehr ist. Wollen Jäger trotzdem verhindern, dass Rot- und Rehwild, die keine artgemäßen Wintereinstände mehr erreichen können, und sich auch nicht von „wertvollen“ Baumbestandteilen ernähren dürfen, versorgen, müssen sie erst einen Bittgang antreten. Jeder einzelne Grundeigentümer muss schriftlich zustimmen, dass der Jäger im Winter füttern darf. Inzwischen wird in den Kärntner Bezirken Spittal und Hermagor das Rotwild mit dem sogenannten „Notfütterungen“ vorm unmittelbaren Sterben bewahrt. Aber selbst das war über Wochen teilweise nicht möglich, denn forstliche Fördermaßnahmen werden nur gezahlt, wenn der Grundbesitzer notwendige Hegemaßnahmen auf seinem Grund und Boden duldet.

Die gräfliche Forstverwaltung Foscari-Widman-Rezzonico hat diese Politik vor Jahren eingeführt. Unter Duldung des Jagdverbandes wurden hier alle Rot- und Rehwildfütterungen aufgelöst. Jetzt stehen die Jäger in Kärnten vor einem Scherbenhaufen: es gibt kein verbindliches, fachliches Rotwildmanagement oder gar ein kluges Fütterungskonzept in ihrem Bundesland. Viele Revierinhaber versuchen mit Notmaßnahmen das Schlimmste zu verhindern.  Der Jagdverband ruft einen „Runden Tisch“ in s Leben und in der Gemeinde Kötschach -Mauthen, in der das Video entstand, wurde ein Spendenkonto errichtet. Man könnte auch anders handeln!

 

 

Ein weiterer Beitrag in Krone.at…

 

Bildquelle: (c)Screenshot - privat




Brigitte kneip schrieb:


Selber schuld.Seit der Mensch ,das erste Mal einen Fuss in den Wald gesetzt hat,seit dem geht alles nur noch bergabWälder verkommen zu öffentlichen Schlachthöfen.In 7 Tagen zum Jagdschein.Lügen Rotwild macht Bäume kaputt.Wer hat die ganzen Laubbäume abgeholzt aus Profitgier.Wieso geht es unseren Wäldern immer schlechter,trotz angeblicher Heger und Pfleger die sich mittlerweile gegenseitig auf die Füsse treten.So gut wie jede Tier.-und Pflanzenart ist vom Aussterben bedroht.Es wird das geschützt was Profit bringt und dem Menschen nutzt.Der Mensch hat die Natur aus dem Gleichgewicht gebracht.Dass es einen Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Tiere und Gewalt gegen Menschen gibt, haben bereits unzählige Fälle und Studien gezeigt. Der berühmt-berüchtigte Serienmörder Ted Bundy ist nur einer von vielen Menschen, die zuerst Tiere quälten, bevor sie zum Morden von Menschen übergingen. Eine Erklärung hierfür lieferte unter anderem der Humanist Dr. Albert Schweitzer:
„Jeder, der sich daran gewöhnt hat, das Leben von Lebewesen allgemein als wertlos zu betrachten, läuft Gefahr, daraus zu schließen, dass auch menschliches Leben wertlos ist.”https://www.facebook.com/PeterWohlleben.Autor/videos/256692082491593
https://www.bing.com/videos/search?q=grausame+jagd+in+bayern+video&&view=detail&mid=F4C0F2B01F8EEEF9CF45F4C0F2B01F8EEEF9CF45&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dgrausame%2Bjagd%2Bin%2Bbayern%2Bvideo%26FORM%3DVDRESM

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