Die Stiftung KORA in der Schweiz, die sich mit dem Monitoring der Großen Beutegreifer befasst, hat ihren Jahresbericht 2022 herausgegeben. Er enthält nicht nur Tätigkeitsberichte und Administratives, sondern auch die interessanten Zahlen von Beständen, Vorkommnissen oder Eingriffen sowie solide fachliche Einschätzungen der Lage. Besonders interessant sind zum Beispiel die Beiträge über die Bären aus dem Trentino auf S. 15, über junge Wildkatzen auf S. 16 oder über Luchse, die vollkommen unentdeckt nahe bei Bern oder Fribourg leben (S. 11).
Den KORA-Jahresbericht 2022 könnt Ihr hier anschauen und herunterladen
Bildquelle: (c)Wildes Bayern - Monika Baudrexl
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen