Blogpost
Freitag, 18. September 2020

18. September 2020, 20:32    Petra Sobinger

Man höre, staune und rieche!


Wenn Löwenkot auch Wildschweine vergrämen kann, dann sollte man sich diese Methode mal genauer anschauen. In vielen Fällen mit „Konfliktarten“ würden sich so ganz neue Aspekte bei der Vergrämung von Wildtieren an unerwünschten Orten ergeben: Fuchs im Garten, Schweine in der Stadt.

(c)Circus Krone

Zu einem spannenden Artikel zu diesem Thema in der Süddeutschen Zeitung kommen Sie über diesen Link…

Wer dazu Erfahrungen gesammelt hat, kann das hier gerne bei den Kommentaren teilen.

Bildquelle: (c)Circus Krone




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Ein bisschen mehr Respekt! Das Haselhuhn ist in Südwest Deutschland ausgestorben Das Haselhuhn ist in Südwest Deutschland ausgestorben. In wenigen Jahren folgt das Auerhuhn. Wir wissen warum es passiert und wir…

Sonntag, 25. Oktober 2020
Jetzt lesen
Wenn der Luchs kommt, haben Jäger Verschnaufpause Luchsnachwuchs im Steinwald Im Steinwald (Landkreis Tirschenreuth) konnte diesen Herbst ein Luchsweibchen mit drei Jungtieren durch Wildkameras des Forstbetriebs Waldsassen,…

Sonntag, 25. Oktober 2020
Jetzt lesen