Während die Mitte Deutschlands in Schnee und Frost versinkt, haben die Sächsischen Landesforste (SBS) eine ganz eigene Art mit der Situation umzugehen. Wie sie dabei ihren gesetzlichen Auftrag verstehen, die Allgemeingüter der Sachsen zu bewahren und zu pflegen, also Wildtiere und Wälder, erstaunt dabei. Ohne Zweifel müssen seit Wochen Wildtiere vor allem in den sächsischen Gebirgsregionen (Erzgebirge) verzweifelt ums Überleben kämpfen. Der Landesforst hilft ihnen dabei mit nicht bestückten Fütterungen (mindestens seit Mitte Januar sind diese Raufen leer) und plant für den „Rest“, der diesen Extremwinter überlebt auch schon die passende Behandlung in einem halben Jahr.

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Bildquelle: (c)Screenshot - Sächsische Landesforste, (c)privat
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Eine Behörde die sich im Laufe der Jahrhunderte verselbständigt hat und in Zeiten des Klimawandels dringend einer Revormierung bzw.
Neuausrichtung bedarf. Aber ein jahrhunterte altes Beamtensystem das den Wald nur als Gewin bringenden Holzlieferanten betrachtet zu ändern ist nur mit öffentlichen Druck
auf die Politiker zu
erreichen und das ist in diesem Wahljahr besonders
wichtig.