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Mittwoch, 13. März 2024

13. März 2024, 17:46    office@wildes-bayern.de

Tierleid am Zaun – Jäger kämpft gegen Windmühlen


Im vergangenen Frühjahr wurde bei Aerzen im niedersächsischen Landkreis Hameln (Weser) ein Damhirsch gefunden, der sich in einem Siloballennetz verstrickt hatte und daran erstickt war. Der Fund rief engagierte Jäger um Klaus Mestmäker auf den Plan, der sich dafür einsetzen wollte, dass nicht nur solche Silonetze aus der Landschaft entfernt werden müssen, sondern auch niedergetrampelte, halb im Boden verborgene Zäune im Wald.

Es wird wohl kaum jemanden wundern, dass diese Geschichte bis heute noch kein Ende gefunden hat, dass ein zweiter Hirsch sterben musste usw. usw.

Die vollständige Geschichte könnt Ihr hier in einem PDF der Artikel der Journalistin Sabine Brakhan lesen, der wir herzlich für die Überlassung ihrer Texte und Fotos danken.

Wir danken auch allen engagierten Tierschützern, wie Klaus Mestmäker, die sich nicht scheuen, sich für unsere wilden Kreaturen der Bürokratie entgegenzustemmen.

 

Zwei Männer stehen im Wald, Zaunreste in der Hand

Die Jäger kämpfen um die Entfernung der Zaunreste.

 

Bildquelle: Sabine Brakhan




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