Es muss nicht immer gleich Gifteinsatz sein, der nicht nur die Zielart trifft, sondern meist auch eine Fülle von „nicht gemeinten“ Opfern verursacht. Deshalb versuchen nun Forscher in Nordrhein-Westfalen, die Raupen des immer wieder massenhaft auftretenden Eichenprozessionsspinners auf anderem Weg auszuschalten. Sie spritzen zur Paarungszeit mit umfunktionierten Paintball-Waffen künstliche Sexualduftstoffe in die Baumkronen. Die männlichen Falter sind ja eh schon im Liebestaumel und werden durch die zusätzlichen Sexdüfte, total verwirrt. Weniger begattete Weibchen heisst dann auch weniger Raupen im kommenden Frühling.
Zum Originalartikel in der Zeitschrift „Natur und Landschaftsplanung“ geht es mit diesem Link – Verwirrte Falter vermehren sich nicht…
Bildquelle: (c)Dieter Streitmaier
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