Das Umweltmagazin Unkraut jeweils Montags ab 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen berichtete am 8. Februar ausführlich über Jagdthemen.
Vom den Rotwildgebieten Bayerns über den Nationalpark Bayerischer Wald bis zum Forstlichen Gutachten reichte die Themenpalette. Gleich zu Beginn war auch eine kleine „Faschingseinlage“ zu finden: zwei Herrschaften, teilweise bewaffnet, streiften durch den Auwald und entdeckten in einer Gruppe dicht beieinander stehender Erlen zwei geschälte Bäume. Ganz betroffen dann die Kommentare der zwei als „Experten“ verkleideten Personen von riesigen Schäden im wirtschaftlich nicht genutzten Naturwald „Isarauen“. Auch dass so ein Stamm später Krankheiten entwickeln würde – vermutlich lange nachdem er bei der Durchforstung herausgeschnitten worden ist – besorgte das Duo. Aber halt! Einem Gerücht zufolge, war diese Szene gar keine Faschingseinlage, sondern eine ernstgemeinte Demonstration der fachlichen Kompetenz der Leute, die in Weihenstephan Forststudenten in Sachen Jagd ausbilden.
Zum „Forstlichen Gutachten“ und seiner Aussagekraft gab es klare Worte, die hoffentlich die Diskussion über dieses Instrument beflügeln.
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Zum Originalbeitrag im BR kommt Ihr über diesen Link…
Bildquelle: (c)Screenshot BR Fernsehen - Sendereihe "Unkraut: Jagd in Bayern"
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Der Videobeitrag scheint sehr interessant zu klingen. Ich bin auch ein großer Fan vom Jagen und interessiere mich sehr für das Thema. Das erinnert mich daran, neues Wiederladezubehör zu kaufen.https://www.buechsenpatronen.at/buechsenpatronen/wiederladezubehoer