Um den Wald wird erbittert gestritten. Nicht darum, dass wir Deutschen „den Wald“ lieben, sondern darum, wie unsere Wälder ausschauen sollen und wie man damit umgehen muss. Beim Waldgipfel der „Wohllebens Waldakademie“ prallten die Ansichten von Ökologen und Naturschützern hart auf Ansichten aus den traditionellen Forst-Fakultäten.
Die Bürger nehmen dabei immer mehr zur Kenntnis, dass die Forstwirtschaft nicht allein das Deutungsmonopol besitzt inden Fragen, wie wir mit unseren Naturschätzen und der Wälder der Zukunft umgehen. Die Tagesschau berichtet dazu:
Zum Originalbeitrag bei der Tagesschau kommt Ihr über diesen Link…
Bildquelle: (c)privat
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Wer den Waldgipfel 2.0 der Waldakademie am Freitag, den 2. Diskussionstag, mitverfolgt hat, wird mitbekommen haben, welch feindselige Stimmung aus der Holzfraktion den Mahnern wie dem Waldökologen Prof. Pierre Ibisch engegenschlägt, der unbequeme Wahrheiten offen anspricht. Hier noch abrufbar zum selbst nachsehen:
https://www.youtube.com/watch?v=OE6lcFObYgo
Und Forstlobbyisten sperren sich nach wie vor beharrlich, ihr eigenes Tun zu hinterfragen und sich mit den vorgebrachten Vorschlägen ernsthaft auseinanderzusetzen.
Motto: „In einer Gesellschaft gilt nicht der Verursacher bzw. Täter als der Böse, sondern derjenige, der auf den Misstand bzw. die Tat hinweist …“