Blogpost
Sonntag, 15. August 2021

15. August 2021, 20:52    Webmaster

Wie Menschen stören – Studie aus Nordamerika


Wir gehen ja nur wandern und wollen die Natur genießen! Auch der sanfteste Tourist stört, wenn  zu viele von seiner Sorte in die immer kleiner werdenden Refugien der Wildtiere eindringen. Der Streit, welchen Einfluss Touristen und schonendste Naturnutzung auf Wildtiere ausüben, tobt auch auf dem amerikanischen Kontinent. Dort wurde nun eine große umfassende Studie vorgestellt, die auch für unsere kleineren und viel beengteren Verhältnisse gilt. Und es gibt keinen Zweifel: Zuviel Menschen stören nachhaltig! Wir können die immer mächtiger anschwellenden Touristenströme  oft nicht mehr kanalisieren. Wir sollten versuchen sie auszutrocknen. Das heißt: Bitte bleibt mal für ein Wochenende, für einen Kurztrip zuhause!

Über diesen Link kommt Ihr zum Originalbeitrag auf theconversation.com…

Bildquelle: (c)Dieter Streitmaier




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Streit um Mufflons - Sympathieträger oder Schad-Schafe?" Eine kleine Wildschaf Familie ist in einen Landkreis Kronach "eingedrungen". Während sich die meisten Bauern, Jäger und Anrainer über den…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen
Hokuspokus - so befreit man gefangene Artgenossen aus der Falle... Wie schlau und kooperativ sind Wildschweine wirklich? Diese Frage versuchte ein Forscherteam aus Tschechien zu lösen. Vom Ergebnis waren sie…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen
Jäger erschießt Rehgeiß und Hirschkalb im Gehege In St. Gallenkirch, im österreichischen Bundesland Vorarlberg, hat ein "Probejäger" eine Rehgeiß und ein Hirschkalb erschossen, die auf einem eingezäunten…

Freitag, 17. September 2021
Jetzt lesen

Mitglied werden