Eine Allianz aus Wald und Forst setzt sich im Bayerischen Wald außerhalb des Nationalparks mit großen Bannern dafür ein, dass Freizeitnutzer auf den Wegen bleiben – zugunsten des Auerwildes und aller anderen Wildtiere. Gerade das Querfeldein-Sporteln ist Gift für die Wildtiere im Winter, Flucht überfordert ihren Energiehaushalt und kann sie letztlich sogar töten. Am verheerensten ist die Wirkung, wenn das nachts geschieht, wenn die Tiere ruhen oder endlich ungestört auf Nahrungssuche unterwegs sind. Auch Wildes Bayern ruft zur Rücksicht auf.
Zum Originalbeitrag der Bayerischen Staatsforsten kommt Ihr über diesen Link…

(c)Screenshot – Bayerische Staatsforsten
Bildquelle: (c)Screenshot - Bayerische Staatsforsten, (c)Bayerische Staatsforsten - PM (Braun/Schropp/Voelkl/Liebl/Matt/Salzmann), (c)Screenshot - Bayerische Staatsforsten, (c)Bayerische Staatsforsten - PM (Braun/Schropp/Voelkl/Liebl/Matt)
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