Aus ökonomischer Sicht ist eine Kuh auf der Weide kein Gewinn. Doch dieser Blickwinkel blendet aus, dass unsere Nutztiere auch Landschaftspfleger sind, dass sie zum Beispiel Almen offenhalten, die Vegetation pflegend beeinflussen und direkt wie indirekt auch das Insektenvorkommen auf ihren Weiden nach oben bringen. Unser Partnerverein „Naturnahe Weidelandschaften“ setzt sich deshalb für eine extensive Weideviehhaltung ein. Im folgenden Artikel des „Tagesspiegel“ findet sich das schön zusammengefasst.
Zum Originalbeitrag im Tagesspiegel kommt Ihr über diesen Link…
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