Seit dem 1. August ist wieder Jagdzeit für die Gams, und vielerorts gilt: Zahl vor Wahl. Anlässlich dessen verweisen wir nochmal auf die aktuelle Studie zur Genetik der Gams, die an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL läuft.
Dabei wird rund 20.000 Jahre in die Vergangenheit geschaut, um nachvollziehen zu können, wie sich die Gamspopulationen seither entwickelt haben, und welche Lebensräume sie besiedeln konnten. Die daraus entstandenen Simulationen könnten künftig auch zeigen, wie die Tiere auf die fortschreitende Klimaerwärmung reagieren. Eine Verfeinerung ihrer Ergebnisse könnte dazu dienen, besonders isolierte und deshalb anfällige Populationen zu identifizieren, die dann auch besonders schonend bejagt werden müssten.
Bildquelle: (c)R.Hofmann, (c)Wildes Bayern - Monika Baudrexl
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