Blogpost
Donnerstag, 20. Mai 2021

20. Mai 2021, 19:46    Webmaster

Tierquäler lässt verletzte Rehgeiß qualvoll eingehen


Wie die Passauer Neue Presse berichtet, wurde eine vermutlich angeschossene und dann qualvoll verendete Rehgeiß bei Hebertsfelden gefunden. Zu den Fakten: Eine Rehgeiß darf in diesen Monaten gar nicht gejagt werden. Zweitens, wer ein Tier anschießt, ist zur Nachsuche mit einem geeigneten, brauchbaren Hund verpflichtet.

In diesem Fall wurde hoffentlich eine sogenannte „Rückwärtssuche“ mit einem geeigneten Nachsuchengespann veranlasst. So lässt sich der Ort, an dem die Rehgeiß angeschossen wurde einkreisen. Und damit kann man die dort verantwortlichen Jäger befragen und klären, ob Wilderei (zum Beginn der Jagdsaison?) in Frage kommt.

 

Zum vollständigen Beitrag in der PNP kommt Ihr über diesen Link…

 

 

Bildquelle: (c)Wildes Bayern - Monika Baudrexl




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Europäischer Gerichtshof stärkt mit "Feldhamster-Urteil" den Artenschutz Der kleine Feldhamster hat in Luxemburg, dem Sitz des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Rechtsgeschichte geschrieben. Wenn in einem EU-Mitgliedsland die obersten…

Montag, 04. Juli 2022
Jetzt lesen
Führende Bache als "Gefahr" erlegt - was ist mit den Frischlingen? Der Abschuss einer führenden Bache im Bereich von St. Ingbert im Saarland führt aktuell zu mehreren Nachfragen von Wildes Bayern.…

Freitag, 01. Juli 2022
Jetzt lesen
Dorsch-Report der "Riffreporter" - wird´s der Gams auch so gehen? Der Dorsch ist aus der Ostsee so gut wie verschwunden. Anfangs war es die Überfischung, aber dann gaben ihm weitere…

Donnerstag, 30. Juni 2022
Jetzt lesen

Mitglied werden