Ob es bei uns in der Landschaft trocken und dürr wird, ist nicht allein eine Frage des Klimas, sondern auch unseres Wassermanagements vor Ort. Diese These vertritt laut Süddeutscher Zeitung zum Beispiel Professor Karl Auerswald von der School of Life Science der TU München. Er hat kürzlich mit anderen Experten dem Umweltausschuss des Bayerischen Landtags verdeutlicht, was lokal und regional passieren könnte, damit uns klimabedingte Trockenphasen nicht so zusetzen. Es sind lauter kleine Details, die für sich genommen ganz schön banal klingen, aber in der Summe einen großen Unterschied machen können.
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Bildquelle: (c)svklimkin auf pixabay
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