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Sonntag, 04. Oktober 2020

04. Oktober 2020, 14:57    Petra Sobinger

Wild-weg-Wahn im Ländle


Das kleine Liechtenstein glänzt immer mal wieder mit sehr kleiner Wildtier-Kompetenz bei den verantwortlichen Behörden. Jetzt sollen also die großen Pflanzenfresser-Arten in dem 16.000 Hektar großen Fürstentum „zwar nicht ganz ausgerottet“ aber so gut wie!

Eine entfesselte Forstkamarilla in der kleinen Landesbehörde fordert nun die ENDLÖSUNG: 365/25! Also Aufhebung der Schonzeit und Rundum-Bejagung mit Nachtsichtgeräten. Wildtier-Management war gestern, wenn es nach dem Willen dieser von Fanatikern beratenen Landesregierung gehen soll. Dem Fürstentum steht angeblich der unmittelbare Untergang bevor, wenn nicht sofort die entsprechenden „Klima-Opfer“ in Form von Gams, Rot-, Reh- und Steinwild erbracht werden.

Bitte stoppt diesen unsinnigen, Schöpfungsverachtenden Wahnsinn und schreibt an diese, fehlgeleitete Regierung. Sie möge doch bitte mal ausgewiesene Fachleute und Ökologen fragen, anstatt ideologisierten, modernen Hexenjägern nachzulaufen. Denn würde die Regierung diesen Einflüsterern folgen,wären Verfassungsklagen und der Bruch internationaler Abkommen sicher – und werden verfolgt werden!

 

Den vollständigen Artikel in der Neuen Züricher Zeitung lesen Sie unter diesem Link…

 

Bildquelle: (c)Neue Züricher Zeitung - Arno Balzarini - Keystone




Peter Haas schrieb:


kann sich ein derart reiches land wie lichtenstein die wenigen und ursprüglichen groß Säugetiere nicht leisten scandalös und lebensverachtend diese Tiere haben da schon gelebt bevor eure vorfahren auf den plan traten übler kann man die Natur kaum mit füßen treten bitte überdenkt das nochmal ganz gründlich

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Gion R.- Devonas schrieb:


Das darf nicht sein! Die Schalentiere gehören zur Biodiversität wie die Raubtiere Wolf, Lux und Bär! Eine berechtigte Frage: was tut die Lichtensteiner-Regierung und Volk wenn der Wolf einwandert?

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