Blogpost
Dienstag, 07. Dezember 2021

07. Dezember 2021, 06:29    Webmaster

Der Rothirsch – Umfrage der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg


Nur auf 7% der gesamten Landesfläche Baden-Württembergs darf der Rothirsch noch leben. Kein anderes Bundesland hat so vehement der größten heimischen Säugetierart das Lebensrecht in seinem natürlichen Vorkommensgebiet abgesprochen. Allen Baden-Württemberger unter unseren Lesern  sei deshalb diese Umfrage ans Herz gelegt: Brechen Sie eine Lanze für den Hirsch im Ländle!

Umfrage der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg zum Umgang mit dem großen Pflanzenfresser „Rothirsch“, der größten in Baden-Württemberg noch wildlebenden Säugetierart:

Die Umfrage soll wertvolle Informationen dazu liefern, welche Entwicklung sich die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg für den zukünftigen Umgang mit Rotwild wünschen und welche Instrumente Sie für ein erfolgreiches Rotwildmanagement als wichtig erachten. Das dürfte auch für Nicht-Baden-Württemberger interessant sein…

Über diesen Link kommt Ihr zur Umfrage…




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.









Aktuelle Informationen



Vorbildlich: Bezirk und Kreis Gießen gehen gegen ungenutzte Zäune vor Nachdem im hessischen Regierungsbezirk Gießen mehrere Wildtiere verheddert in ungenutzten Zäunen aufgefunden wurden, machen sowohl das Regierungspräsidium als auch der…

Mittwoch, 24. April 2024
Jetzt lesen
Petition gegen Lebensraum-Zerschneidung Der Schleswig-Holsteiner Wildbiologe Frank Zabel ist einer der größten Fürsprecher, die das Rotwild, aber auch viele andere Wild- und Vogelarten,…

Mittwoch, 24. April 2024
Jetzt lesen
Jagdzeit verschieben - ein Kernprojekt der Grünen UPDATE Im Landwirtschaftlichen Wochenblatt fordert der bayerische Waldbesitzer-Präsident Hans Ludwig Körner das Absenken der Wildbestände, die er pauschal als "zu hoch"…

Freitag, 19. April 2024
Jetzt lesen

Mitglied werden