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Sonntag, 21. März 2021

21. März 2021, 19:07    Webmaster

„Die guten Zeiten der Rebhühner endeten in den 1970er Jahren“…


Das Rebhuhn braucht Deckung. Damit Rebhühner geschützt vor Raubwild wie zum Beispiel Fuchs, Dachs, Habicht und Rabenvögel brüten können. Nach rund 24 Tagen schlüpfen dann die Küken. Damit der Nachwuchs satt wird, muss tierisches Eiweiß her. Dazu gehören Würmer, Larven, Spinnen und Insekten.

Idealen Schutz und Nahrungsangebote bieten blühende Wiesenstreifen aus Wild- und Kulturpflanzen und natürlich Kleinbüsche und Dornensträucher? Einen interessanten Beitrag zu diesem Thema ist im Feuilleton der FAZ erschienen.

Zum Originalbeitrag kommt Ihr über diesen Link…

 

 

 

Bildquelle: NSR-Interreg-Projekt zum Schutz des Rebhuhns http://rebhuhnschutzprojekt.de/partridge.html




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