Es ist doch immer wieder erschütternd zu sehen, wie ausgerechnet die Politik einer Bundesregierung mit grüner Beteiligung dem Natur- und Artenschutz das Genick bricht. Der beschleunigte Windkraftausbau auf Kosten der Rücksichtnahme auf viele sensible Vogelarten war der erste Akt in dieser Tragödie, aber jetzt berichtet die Zeitschrift „Spektrum“ über einen weiteren: Die Gelder für den Natur- und Artenschutz sollen drastisch zusammengekürzt werden, angeblich fast auf die Hälfte. Und das durch eine grüne Umweltministerin, die eigentlich in Aussicht gestellt hatte, die Windkraftfolgen mit erhöhten Mitteln abzufedern. Aber es ist wohl leichter, da zu streichen und zu sparen, wo keiner aufsteht und schreit – bei unserer heimischen Umwelt mit ihren vielfach schon bedrohten Tieren.
Den vollständigen Beitrag aus „Spektrum“ findet Ihr über diesen Link…
Bildquelle: (c)Dieter Streitmaier - Bläuling
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