Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg haben die Behörden um die Fundorte infizierter Tiere Sperrzonen gezogen. Eingeteilt sind sie in ein „Kerngebiet“ und ein sogenanntes „gefährdetes Gebiet“. Diese umfassen inzwischen – Stand 1. Oktober – zusammen rund 1.900 Quadratkilometer. Für die Suche nach verendeten Wildschweinen und auch das Umzäunen der betroffenen Gebiete bedeutet das eine Herkulesaufgabe.
Mit Spezialhunden, Drohnen und Hubschraubern wird aktuell im Südosten Brandenburgs nach Wildschwein-Kadavern gesucht, in der Hoffnung, die Seuche in den Griff zu kriegen. Aber welche Gebiete sind überhaupt betroffen – und in welchem Ausmaß? Haluka Maier-Borst hat auf rbb24.de einen Karte veröffentlicht, die einen recht anschaulichen Überblick ermöglicht.
Bildquelle: (c)Andreas Lischka auf Pixabay, (c)Andreas Lischka auf Pixabay - Wildschwein
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