Das ist mindestens der vierte Fall, der es in den vergangenen Jahren in die Öffentlichkeit geschafft hat. In einigen Fällen haben wir auch direkt Anzeige erstattet und ggf. Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Aber es waren in jedem der Forstbetriebe „Versehen“, die – hoppala – passiert sind. Oder soll man besser sagen: Äh – ans Tageslicht gelangt sind.
Wenn das das Selbstverständnis eines per Gesetzesauftrag vorbildlich agierenden Unternehmens ist, dann sollte man doch mal genauer hinschauen. Einen Vertrauensvorschuss für korrektes Handeln haben die Bayerischen Staatsforsten jedenfalls, nach unserer Ansicht, nicht mehr verdient.
Den vollständigen Artikel auf Jagderleben.de könnt Ihr über den nachfolgenden Link lesen…
Bildquelle: (c)Jagderleben.de
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Das ist doch leicht zu verstehen!
Die Rehböcke wurden für die Geier liegen gelassen.
Ach so, in Vilseck gibt es keine Geier. Na, die wern schon noch kommen.
Nein, nein, das war alles nur ein Versehen! So der verantwortliche Betriebsleiter!
Das ist eine streng zu verurteilende ethische und unmoralische Handlung.