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Danke für das Material! Zutiefst beschämend, was da passiert. Die jahrelange Problematik im Sachsenforst zeigt, dass Drückjagden dort ein Synonym für längst vergangen geglaubte jagdliche Feudalstrukturen sind -reine Vernichtung von Schalenwild. Schlachten statt jagen. Heutzutage sollte es dafür keine Legitimation mehr geben. Doppelte Schützenreihen? Flatterbänder? Willkommen im Krieg gegen Wildtiere! Willkommen im vorletzten Jahrhundert! Das ist nicht ökologisch, das ist nicht zeitgemäß und es fällt so langsam der Gesellschaft auf.
Die Teilnehmer dieser Drückjagd bringen alle anderen Jäger, die nicht dieser Randgruppe angehören, in Verruf. Deshalb ist es sehr sinnvoll dazu Position zu beziehen. Sachsenforst im Erzgebirge betreibt Sabotage der Jagdethik.
Die „Flatterbänder“ sollen verhindern, dass das Wild auf eine vielbefahrene Straße wechselt und zwar unabhängig von einer Bewegungsjagd!
Macht man in Bayern an „Brennpunkten“ mit hohem Wild- und Verkehrsaufkommen ebenso. Sogar der BJV wirbt hierfür.
Wenn ein Flatterband an einer vielbefahrenen Straße das Wild ablenken soll, dann ist das ein ganz anderer Tatbestand als hier. Die Bänder hängen auch im Bestand und schaffen so einen Zaun für eine „eingestellte Jagd“. Übrigens sollte bei einer fach- und gesetzesgerecht das Wild nicht panisch auf die Straße stürmen, sondern nur langsam die Einstände verlassen. Das war mal der Sinn einer „Drückjagd“. Was hier aber praktiziert wird, sind Hetzjagden (das wurde auch in diesem Fall beobachtet) und damit das Wild im Trieb bleibt, eben die Verlappung des Gebietes.