Spätestens seit der Corona-Pandemie verändert sich etwas in unserer Gesellschaft, viele Menschen wollen weniger arbeiten und mehr Freizeit haben. Die verbringen wir dann gerne in der Natur – was leider dazu führt, dass wir in die Lebensräume der Wildtiere vordringen, sensible Biotope durchtrampeln, große Störungen verursachen und womöglich auch noch Müll hinterlassen. Mit der Frage, ob unsere Ökosysteme das aushalten und welches „Kraut“ dagegen gewachsen ist, befasst sich ein guter, wenige Minuten langer Beitrag aus dem Bayerischen Rundfunk.
Bildquelle: (c)be-outdoor.de - Petra Sobinger - Königssee
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