In manchen Städten leben zwischen Menschen und Autos auch zahllose Wildtiere – aber wohin kann man sich wenden, wenn es ein Problem gibt? In Berlin hat jetzt das Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e. V. die Initiative „WildtierNah Berlin“ gegründet – inklusive einer Notfallnummer und einem Wildtiermobil. Wir finden das eine ganz hervorragende Initiative, die wir deshalb hier kurz als Vorbild für andere Kommunen vorstellen. Ihr Ziel ist es, die Bürger zu beraten, Akteure zu vernetzen und Wildtieren zu helfen.

Das Wildmobil von Wildtiernah Berlin
Auf der Webseite heißt es: „Berlin ist eine der grünsten Metropolen Europas und bietet zahlreichen Wildtieren ein Zuhause. In unseren Gärten, Parks und Hinterhöfen treffen wir Wildtiere wie Eichhörnchen, Krähen oder Füchse als Nachbarn. Vielen Menschen bereiten die täglichen Begegnungen mit Wildtieren Freude, doch wo Mensch und Wildtier Lebensraum teilen, entstehen mitunter Konflikte. Mit dem vom Senat geförderten Projekt WildtierNah Berlin schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle, die Beratung bietet, die Versorgung verletzter Wildtiere unterstützt und bestehende Institutionen und Pflegestellen vernetzt. Unser Ziel ist es, den Umgang mit Wildtieren in der Stadt nachhaltig zu verbessern und sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Fachstellen zu entlasten.“
Und in einer Pressemeldung zur Gründung vom 10. November heißt es: „Koordiniert vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) bietet „Wildtiernah Berlin“ neue Telefon-, Online- und Vorort-Beratungen zu Wildtieren in Not sowie zu Mensch-Wildtierkonflikten. Mit einem mobilen Fahrzeug (Wildtiermobil) werden Bürger:innen und Ehrenamtliche bei der Versorgung verletzter oder in Not geratener Wildtiere unterstützt. Weiterbildungen für Ehrenamtliche sowie Informations- und Bildungsangebote sollen das Wissen der Bürger:innen in Bezug auf Wildtiere nachhaltig verbessern.“
Mehr Infos finden Sie hier unter wildtiernahberlin.de
Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen
Bildquelle: IZW/Wildtiernah Berlin/Jon A. Juarez
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