Und wer das Thema gleich noch ein bisschen fortsetzen möchte: Auch am 13. September 2023 fand ein Wildtier-Webinar der Deutschen Wildtier Stiftung zum Rothirsch statt. Das aufgezeichnete Webinar aus 2023 gibt es online zum Nachschauen auf Youtube
„Wenn schon, dann mich zuerst“ – Rotwildjagdzeit beginnt
Rote Karte für ausgedehnte Rotwildjagdzeiten UPDATE
Pflanzenfresser als Faktor in Klimamodellen berücksichtigen!
Rotwild-Genetik-Studie: Kanibers Hütchenspieler
Sikawild soll als invasive Art ausgerottet werden
Jetzt Petition für besseren Umgang mit Schalenwild in Thüringen unterzeichnen!
… und die Schonzeit gilt jetzt auch am Eibsee!
Vormerken: Online-Seminar zur Wiedervernässung
Update Petition in Sachsen: Drückjagden ab Ende Dezember einstellen!
Internationales Jahr für Beweidung und Hirtentum * Veranstaltungen
Vormerken und anmelden: VLAB-Artenschutztag 2026
Rotwildinitiative Schönbuch fordert Abschussstop
Seminar zu insektenfreundlichem Mähen in der Landschafts- und Grünpflege
10. Juni: Führung zu Garten-Naturschutz in München
Totes Wild melden hilft Tierleben retten! UPDATE
UPDATE Familienaktionstag mit Wildes Bayern in Kreuth
DANKE! Wuids Bayern Festival in der vollen Weyhalla UPDATE
HEUTE NACHMITTAG Online-Vortrag zu Wildtieren in der Stadt
Rotwildantrag im Bundestag – so lehnten ihn die Parteien ab
Wilde Gärten-Vortrag im Schwarzwald
Save the date: 18. bis 20. Juni Rotwildsymposium in Hamburg
Jetzt noch anmelden: Tagung zu Bestäubern in der Agrarlandschaft
Online-Vortrag über Waldameisen und ihr Reich
UPDATE Rotwildforum in Niedersachsen als VIDEO
„Sündenbock Reh“ – Film über Wild und Forst in der Mediathek
Heute ein Stündchen Schmetterlings-Webinar
Rechtzeitig anmelden: Tagung zu Waldnaturschutz
Igel-Vorträge in Ingolstadt und online
25. April Vogelstimmenwanderung im Bayerwald
Rotwild – Tier des Jahres oder Spielball von Forst und Jagd?
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Mehr Informationen
In unseren Wäldern haben die Baumarten Pappel und Weiden nur noch einen Anteil von 1 Prozent!
Diese sind die natürliche Äsungsgrundlage für das Rotwild im Winter.
Wir Menschen haben mit unserem Waldbau vielfach ungeeignete Lebensräume geschaffen.
Zudem haben wir Wanderrouten durchschnitten – Wildbrücken über Autobahnen und Bahnlinien sind wichtig.
Durch falschen Jagddruck und für das Rotwild nicht berechenbare Störungen erzeugen wir große Fluchtstrecken, Unruhe und damit erhöhten Äsungsbedarf. Schlimm für Wald und Wild!
Wo hat das Wild in Deutschland noch echte Ruhe- und Äsungszonen?
Danke für den interessanten Vortrag, habe im Vorspann gehört, dass ca. 800 Teilnehmer angemeldet waren.
Es herrscht großes Interesse an der Thematik.
Wald, Wild und Mensch in einem vernünftigen Miteinander!
Ludwig Fegg