Und wer das Thema gleich noch ein bisschen fortsetzen möchte: Auch am 13. September 2023 fand ein Wildtier-Webinar der Deutschen Wildtier Stiftung zum Rothirsch statt. Das aufgezeichnete Webinar aus 2023 gibt es online zum Nachschauen auf Youtube
10. April Online-Vortrag zur wildtierschonenden Mahd und Mähknigge
Internationales Jahr für Beweidung und Hirtentum
Zitterpappel: Waldumbau auch für Schmetterlinge
SAVE THE DATE: 2. Mai 2026 Wuids Bayern Festival
Tagung zu Bestäubern in der Agrarlandschaft
UPDATE Weilheim: Schonzeit fürs Rotwild gilt wieder!
Reh, Rothirsch, Damwild… wer ist was?
Online-Seminar zu ökologischem Verhalten
Hessen: Vorbildliches Lebensraumkonzept für Rotwild
Rotwild retten? – die Mehrheits-Politiker im Bundestag sagen Nein!
Vom Umgang mit Notzeit und Fütterung
Vorarlberg: Gellender Hilfeschrei aus Jagd und Waldbesitz
Hirsch äst am Silo – abgeknallt
25. Februar: Bildervortrag über den Nymphenburger Schlosspark
Rottach-Egern: Das Hungern nimmt kein Ende * VIDEO*
Jetzt anmelden: Tagung Jagd & Artenschutz
18. April Rotwildforum in Niedersachsen
Offener Brief von Wildes Bayern an Miesbacher Kandidaten UPDATE
UPDATE Rottach-Egern: Jagdgenossen gehen auf die Barrikaden
Jagdskandal im Harz: Wildtiere leiden unter fragwürdigen Methoden
Petition in Sachsen: Drückjagden ab Ende Dezember einstellen!
Gipfeltreffen der Wildtierhilfe
Hirsche im Kanton Aargau oder: Guter Wille zum Wildmanagement
Update: Wildes Bayern-Workshop für naturfreundliches Bauen zum Nachschauen und Hören!
Das unterirdische Ende der Fahnenstange – Rotwildprozess in Kärnten
ANL-Exkursion zur Beweidung ins Donaumoos UPDATE
Rothirsch ist Tier des Jahres 2026
RotWildes Deutschland: Gesellschaft für Wildbiologie gegründet
HEUTE Wildkatzen-Webinar der Wildtier Stiftung
UPDATE 21. November – Führung „Neuperlach der Tiere“
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Mehr Informationen
In unseren Wäldern haben die Baumarten Pappel und Weiden nur noch einen Anteil von 1 Prozent!
Diese sind die natürliche Äsungsgrundlage für das Rotwild im Winter.
Wir Menschen haben mit unserem Waldbau vielfach ungeeignete Lebensräume geschaffen.
Zudem haben wir Wanderrouten durchschnitten – Wildbrücken über Autobahnen und Bahnlinien sind wichtig.
Durch falschen Jagddruck und für das Rotwild nicht berechenbare Störungen erzeugen wir große Fluchtstrecken, Unruhe und damit erhöhten Äsungsbedarf. Schlimm für Wald und Wild!
Wo hat das Wild in Deutschland noch echte Ruhe- und Äsungszonen?
Danke für den interessanten Vortrag, habe im Vorspann gehört, dass ca. 800 Teilnehmer angemeldet waren.
Es herrscht großes Interesse an der Thematik.
Wald, Wild und Mensch in einem vernünftigen Miteinander!
Ludwig Fegg