„Nachdem ich fast 100 Jahre auf diesem Planeten lebe, habe ich jetzt verstanden, dass der wohl wichtigste Ort dieser Erde nicht auf dem Land liegt.“ Der bekannte Naturfilmer David Attenborough wird dieses Jahr 90 Jahre alt – und hat ein Werk veröffentlicht, das für ihn selbst eine Quintessenz seiner Lebenserfahrung zu enthalten scheint.

Naturfilmer David Attenborough
In „Ozean“ zeigt er spektakulär den unfassbaren Artenreichtum und die Vielfalt unserer Meere. Er zeigt aber auch, wie der Mensch dieses wunderschöne und für uns überlebenswichtige Ökosystem mit rücksichtslosen Methoden ausbeutet und schädigt. Die wohl übelste Methode sind Schleppnetze, in denen auch unzählige Tiere sterben, die eigentlich gar nicht das Ziel der Fangaktionen sind. Obwohl unser Umgang mit dem Meer so rücksichtslos ist und die Lage scheinbar desaströs, bleibt Attenborough positiv: Wenn wir etwas ändern, dann erholt sich das Meer schneller, als wir denken, so seine Ansicht.

Vielfältiges Meeresökosystem
Für uns ist dieser Film ein riesiger Anreiz, mal wieder ins Kino zu gehen!
Einen Trailer könnt Ihr Euch hier anschauen
Hier könnt Ihr nachschauen, wo in Eurer Nähe der Film demnächst im Kino zu sehen ist – zum Beispiel heute (4.6.) in Rottach-Weißach, in Dießen am Ammersee…
Infos des Bundesamts für Naturschutz zur Grundschleppnetzfischerei findet Ihr hier
Hier findet Ihr einen Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (leider hinter Bezahlschranke) über das Thema und den Film
Bildquelle: SIlverback Films and Open Planet Studios
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