Die weltweite Verschlechterung bis hin zum Kollaps der Ökosysteme wird vom Vereinigten Königreich (UK) als Bedrohung für die nationale Sicherheit und den Wohlstand eingestuft. Das Land fürchtet um seine Wasser- und Nahrungsversorgung sowie die Folgen extremer Wetteränderungen. Das geht aus einem Regierungsbericht hervor, der Anfang 2026 veröffentlicht wurde.
Darin heißt es: „Schon jetzt treten Auswirkungen wie Ernteausfälle, verstärkte Naturkatastrophen und Pandemien auf. Die Bedrohungen werden sich mit weiterer Verschlechterung (der Ökosysteme, Anm. d. Red.) verstärken und bei deren Zusammenbruch intensivieren. Ohne maßgeblichen Eingriff, um den derzeitigen Trend umzukehren, wird sich das bis 2050 und darüber hinaus fortsetzen.“
Zu den einzelnen von der Regierung als kritisch betrachteten Punkte zählen:
Die UK befürchten, dass die Veränderungen in den Ökosystemen dazu führen werden, dass einzelne Länder, die von den Auswirkungen zuerst betroffen sind, mit anderen in Konkurrenz treten könnten, wenn es um Wasser- und Nahrungsmittelverfügbarkeiten geht.
Den vollständigen Bericht in englischer Sprache können Sie hier nachlesen
Bildquelle: brigipix-storm-4651306, Brigipix/Pixabay
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