Im mittelfränkischen Altmühltal startet auf über 4000 Hektar Fläche ein neues Lebensraumprojekt mit einem Schwerpunkt auf Wiesenbrütern. Wir freuen uns, dass es unter der Leitung eines Biologen steht, und sind gespannt auf den Erfolg. Die regionalen Jägervereinigungen Feuchtwangen, Rothenburg und Ansbach sind in der Lenkungsgruppe vertreten – zwar hauptsächlich wegen des Prädatorenmanagements, aber wir hoffen doch sehr, dass auch die Kitzrettung in dem Gebiet zuverlässig durchgeführt wird.
Hier einige Infos aus der Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 13. November dazu:
Im Altmühltal startet das neue Naturschutzgroßprojekt „chance.natur-Projekt Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“. Ziel ist es, gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren aus Land- und Wasserwirtschaft, Kommunen und Tourismus, Jagd und Fischerei die Lebensbedingungen für die Wiesenbrüter und viele andere Arten entlang der Altmühl und ihrer Nebengewässer zu verbessern. Konkret soll die naturverträgliche Nutzung der Wiesen im Altmühltal gefördert werden. Angestrebt wird ein ausgewogenes Nebeneinander von frühen und späten Schnitten, von gedüngten und weniger gedüngten Wiesen und Weiden.
Das Projekt baut auf freiwillige Beteiligung und unterstützt die naturverträgliche Entwicklung der Region. Es wird zu 75 Prozent mit Mitteln des Bundesumweltministeriums vom Bundesamt für Naturschutz gefördert. Der Freistaat Bayern und der Bayerische Naturschutzfonds beteiligen sich zusammen mit 15 Prozent, weitere 10 Prozent der Gesamtausgaben von 7,5 Millionen Euro steuert der Landkreis Ansbach bei.
Der Bayerische Bauernverband und die betroffenen Landwirte haben schon in der mehrjährigen Planungsphase zum Projekt ihre Bereitschaft erklärt, kooperativ mitzuwirken.
Mehr Infos zum Projekt findet Ihr unter www.lebensraum-altmuehltal.de
Bildquelle: Dirk Ullmann
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