So genannte Allmendweiden sind ein typisches Landschaftsmerkmal des 18. Jahrhunderts und waren laut einem neuen Bericht auf zwei Drittel der Landfläche Mitteleuropas verbreitet. Auf ihnen weideten Dorfgesellschaften gemeinschaftlich ihr Vieh. Nur wenige dieser Flächen haben überdauert und sind noch in Betrieb, viele davon auf Moorstandorten in Südbayern. Dort haben Wissenschaftler untersucht, wie sich die historisch alten, ausgedehnten und extensiv genutzten Weideflächen auf die Artenvielfalt auswirken. In der Zeitschrift Natur und Landschaft berichten sie darüber.
Den vollständigen Beitrag über die Rolle der Allmendweiden für die Biodiversität können Sie hier mit einem Digital-Abo lesen…
Bildquelle: Alexa/Pixabay.de
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