Vom 19. auf den 20. Februar 2026 ist wieder rund ein halber Meter Neuschnee zu den älteren Resten an Schnee und Eis hinzugekommen – und das Rotwild in Rottach-Egern hungert, hungert und hungert. Nachdem die Futtertische in der Eigenbewirtschaftung Rottach-Egern weiterhin leer sind und uns Videos von den frisch geschälten Bäumen drumherum erreicht haben, hat Wildes Bayern heute zum wiederholten Mal das Landratsamt Rottach-Egern angeschrieben.
Wir fordern die untere Jagdbehörde auf unverzüglich tätig zu werden und für eine sofortige Versorgung des notleidenden Wildes im GJR Rottach-Egern zu sorgen.
Bildquelle: Wildes Bayern Symbolbild
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bei uns im Almtal genau gesagt in Grünau im Almtal wird und wurde das Rotwild schon sehr Lange gefüttert ca. 65 Jahr Grünau ist großteils Rotwildkerngebiet . seit ca 10 Jahren wird das von exremen Wildgegnern und von der Forstbehörde stark in Frage gestellt bzw. wurde zum Teil Behördlich abgedreht . Das wiederum lies auch Jagdeigentümer und Pächter von Jagden auf den Zug aufzuspringen um sich einerseits Geld zu Sparren und anderseits vor der Behörde gut dazustehen. Die Auswirkungen von dieser Entwicklung müssen die jenigen büßen die noch Fütterungen betreiben dort wird das Wild über den Winter zurück getränkt und es entsteht über einen Zeitraum von 5-6 Monate eine Überproportionale Bestandesgröße die auch zu Schadensproblemen führen kann und somit wieder eine Provokation gegen den Wildbestand darstellt. In diesen Revieren in dem die Rotwildfütterung verboten wurde die sich vorwiegend Talauswerts in Vorlage befinden bestehen großteils Zwangsabschüsse für Rotwild die legitimieren das Rotwild ohne Schonzeit zu bejagen . Also zusammenfassend gesagt wir der Haupwildbestand auf wenigen entlegenen Gebieten im Schutzwaldbereich überwintert das für die Betreiber einerseits ein hohes Schadrisiko und dadurch wieder Zoff mit der Forstbehörde bedeutet , anderseits hohe Kosten verursacht . Die angrenzenden Jagdausüber sind die Nutznießer dieser Praktik die haben ein halbes Jahr wenig bis kein Wild im Revier , und keine Kosten in der Wegetationszeit kommt das Wild von selber wieder in diese Gebiete zur Hauptjagdzeit wir vielerorts auch künstlich nachgeholfen .
Leider ist es so ich habe seit Jahren versucht die Dinge anders zu gestalten zu regeln zu betreiben , zu ändern und zu gestalten im Sinne für Wald und Wild das aber bis dato gescheitert ist !
Noch eine kleine Richtigstellung und Ergänzung meines Beitrages . In den Großjagden in diesen Gebiet die um 1900 betrieben wurden , entstanden schon zu dieser Zeit also vor 120 Jahren große Rotwildfütterungen die zum Teil noch bestehen und als Zeitzeugen daran erinnern .