Im Schweizerischen Nationalpark ist jetzt ein Wolfsrudel entdeckt worden. Am Ofenpass hat eine Wildkamera mindestens vier Welpen abgelichtet, das neue Rudel ist das 13. im Kanton Graubünden und trägt den Namen „Fuorn“. Damit beginnt dort ein riesiges Freiland-Experiment, aus dem wir vielleicht viel neues Wissen über die Zusammenhänge zwischen Wölfen und ihren Beutetieren ziehen können.
Denn der Schweizerische Nationalpark war bislang so etwas wie eine mitteleuropäische Serengeti (halt ohne Beutegreifer). Weil das Gebiet nicht bejagt wird, konnten dort Rudel an Rotwild und an Gämsen tagaktiv beobachtet werden. Zum Glück hat auch die Wissenschaft das Wildtierleben dort gut dokumentiert – und kann somit die jetzt eintretenden Veränderungen auch beurteilen und einordnen.

Eine Wildkamera hat die Jungwölfe erfasst.
Die Pressemeldung des Nationalparks findet Ihr hier
Alle aktuellen Ereignisse rund um die Großen Beutegreifer in der Schweiz findet Ihr auf der Internetseite von KORA hier
Bildquelle: (c) Marcel Langthim_Pixabay, (c) Schweizerischer Nationalpark
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